Am 7. November 1989 trat der Ministerrat der DDR zurück, gezwungen durch die politische und gesellschaftliche Krise des Landes. Stasi-Chef Erich Mielke wurde damit arbeitslos. In einem Entlassungsgespräch mit seinem Nachfolger Wolfgang Schwanitz regelte er seinen Ruhestand.
Dokument, 2 Seiten
Der Bericht behandelt die Verhaftung der RAF-Angehörigen Sieglinde Hofmann und vier Frauen der "Bewegung 2. Juni" in Paris. Der Bericht nimmt auch Bezug auf den tödlichen Autounfall von Juliane Plambeck und Wolfgang Beer.
Dokument, 1 Seite
Der nach West-Berlin ausgebürgerte Schriftsteller Jürgen Fuchs war in den 80er-Jahren ein Hauptfeind für SED und Stasi. Er unterstützte aktiv die unabhängige Friedens- und Bürgerrechtsbewegung in der DDR und verfügte über ein großes soziales Netzwerk in Ost und West.
Dokument, 3 Seiten
Flüchtlinge aus der DDR kehrten aus den verschiedensten Gründen mitunter wieder zurück in die Heimat. Die Stasi prüfte, ob sich unter ihnen "vom Feind eingeschleuste Agenten" befanden.
Dokument, 23 Seiten
In dem vorliegenden Dokument werden die Entführungen von Hanns Martin Schleyer durch die RAF und von Peter Lorenz durch die Bewegung 2. Juni miteinander verglichen.
Dokument, 4 Seiten
Im Herbst 1969 verbreitete sich unter DDR-Jugendlichen das Gerücht, die Rolling Stones würden auf dem Springer-Hochhaus spielen. Junge Leute informierten sich gegenseitig über Flugblätter, Mundpropaganda oder wie hier über eine bemalte Fahrbahn.
Dokument, 2 Seiten