Die Deutsche Demokratische Republik hatte in ihrer Verfassung von 1968 den Umweltschutz fest verankert. Mit der Gründung des Ministeriums für Umweltschutz und Wasserwirtschaft im Juni 1972 schuf sie eine Institution, welche die Maßnahmen des Umweltschutzes in die Tat umsetzen sollte. In der Realität fand im Gebiet der DDR eine massive Umweltverschmutzung durch staatliche Betriebe statt. Geballte Kritik an der Umwelt- und Informationspolitik im Bezirk Dresden entlud sich bei einer Podiumsdiskussion im Deutschen Hygiene-Museum.
Dokument, 4 Seiten
Nach Abschluss des Lindenberg-Konzertes in Ost-Berlin wertete die Stasi ihren Einsatz akribisch aus. Die festgestellten Schwachpunkte sollten zukünftig bei vergleichbaren Veranstaltungen vermieden werden.
Dokument, 2 Seiten
Die Deutsche Demokratische Republik hatte in ihrer Verfassung von 1968 den Umweltschutz fest verankert. Mit der Gründung des Ministeriums für Umweltschutz und Wasserwirtschaft im Juni 1972 schuf sie eine Institution, welche die Maßnahmen des Umweltschutzes in die Tat umsetzen sollte. In der Realität fand im Gebiet der DDR eine massive Umweltverschmutzung durch staatliche Betriebe statt. Die Proteste gegen ein geplantes Siliziumwerk in Dresden-Gittersee erreichten auch die Bundesrepublik.
Dokument, 1 Seite
Mit einem "konzentrierten Schlag" versuchte die Staatssicherheit Mitte der 50er Jahre, westliche, antisozialistische Organisationen zu zerschlagen. Ein wesentliches Ziel lag darin, die Erfolge propagandistisch auszuwerten.
Dokument, 22 Seiten
Im Zentralen Aufnahmeheim in Röntgental (ZAH) bei Berlin wurde ab 1979 die Mehrzahl derjenigen überprüft, die aus der Bundesrepublik in die DDR übersiedeln wollten. Die Bilder zeigen Eingang und Zaun des Heims.
Dokument, 1 Seite
Vor dem Friedenskonzert der FDJ mit Bob Dylan fasst die Hauptabteilung XX die wichtigsten Informationen zur Veranstaltung zusammen.
Dokument, 2 Seiten