Signatur: BArch, MfS, AOP, Nr. 57/56, Bl. 121-122
Die Maßnahmen der Stasi zur Überwachung von Elli Barczatis und Karl Laurenz reichten von Observierungen über Postkontrollen bis hin zu Telefonüberwachungen. Ein Beobachtungsbericht vom 16. Juni 1952 zeigt, wie akribisch die Stasi Barczatis überwachte.
Elli Barczatis wurde Anfang der 50er Jahre vermutlich ohne ihr Wissen zur Informantin für die Organisation Gehlen, die Vorläuferin des Bundesnachrichtendienstes (BND). Der westdeutsche Geheimdienst nutzte sie als Quelle in Ost-Berlin, ohne sie offiziell in diese Tätigkeit einzuweihen. Von April 1950 bis Januar 1953 war Barczatis die Chefsekretärin des Ministerpräsidenten der DDR, Otto Grotewohl. Kurz zuvor ging sie eine Liebesbeziehung mit dem Journalisten und Übersetzer Karl Laurenz ein, der nach seinem Bruch mit der SED und den daraus resultierenden beruflichen Schwierigkeiten 1952 begonnen hatte, für die Organisation Gehlen zu spionieren. Unter dem Vorwand, Material für seine journalistische Arbeit zu sammeln, ließ er sich von Barczatis mit internen Informationen aus dem Büro des Ministerpräsidenten versorgen.
Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) wurde früh auf die beiden aufmerksam. Nach dem Bericht einer ehemaligen Kollegin von Barczatis über ein Treffen mit Laurenz intensivierte die Stasi ihre Ermittlungen. Nachdem sich der Verdacht auf eine Spionagetätigkeit erhärtet hatte, eröffnete sie am 26. Juni 1951 den Gruppenvorgang "Sylvester". Es folgten weitere Schritte der Überwachung, wie Observierungen, Telefonüberwachungen und Briefkontrollen. Die zahlreich überlieferten Beobachtungsberichte zeigen, wie akribisch das MfS seine Beschattungen dokumentierte.
Für "operative Beobachtungen" war die Abteilung VIII des MfS zuständig. Der vorliegende Bericht vom 16. Juni 1952 dokumentiert die Beobachtung von Barczatis, die in den Stasi-Akten den Decknamen "Sekretärin" erhielt. Das Dokument schildert detailreich ein Treffen mit Laurenz in Ost-Berlin zwei Tage zuvor. Der Bericht schließt mit einer genauen Personenbeschreibung von Laurenz.
Deutsche Demokratische Republik
Ministerium für Staatssicherheit
GVS
Nicht durch das Sekretariat
Berlin, den 16.06.52
Verwaltung: [Auslassung]
Abteilung: III
Referat: Ia
Sachbearbeiter: Hambach
Telefon [Auslassung]
An die Abteilung [handschriftliche Ergänzung: VI]
Verwaltung [Auslassung] des Ministeriums für Staatssicherheit
Beobachtungsbericht
Für den 14.06.1952 von 06:30 bis 08:15 Uhr
von 12:00 bis 21:00 Uhr
Objekt: "Sekretärin"
07:07 Uhr verließ das Objekt das Haus [anonymisiert] und ging zur S-Bahn Spindlersfelde. 07:14 Uhr fuhr sie mit dem Zug nach Schöneweide. Sie stieg in den Zug nach Spandau West um und fuhr bis Friedrichstraße. Hier stieg sie in den Zug nach Teltor um und fuhr b bis Potsdamer Platz. Um 08:09 ging sie durch das Tor 16 in das Haus der Ministerien.
15:25 Verließ Sekretärin das Haus der Ministerien durch das Tor 16 und ging zum Potsdamer Platz. Von hier fuhr sie mit dem Zug nach Bernau um 15:30 bis Friedrichstraße. Sie stieg in den Zug nach König wusterhausen und fuhr um 15:42 mit diesem Zug bis Treptower Park. Den Zug verließ sie um 15:59 Uhr.
Sie ging in den auf dem Bahnsteig befindlichen Warteraum und begrüßte hier durch Handschlag einen Mann. Nachdem beide einige Worte gewechselt hatten verließen beide den Bahnsteig.und gingen zum Casino am Treptower Park - Puschkin Allee/ Ecke Elsenstr. Zeit: 16:04
Das "Casino" ist ein Gartenlokal und hat außerdem drei große durchgehende Räume. Im letzten Raum, im Innern des Casino, nahmen beide Platz. Dieser Teil des Lokals war nur mäßig besetzt. Sie bestellten Speisen und Getränke und unterheilten sich sehr angeregt. Während ihres Aufenthaltes im Lokal rauchte der Mann einige Pfeifen Tabak.
Nachdem der Mann die Zeche bezahlt hatte verließen sie um 19:05
Operative Beobachtung
Die Beobachtung zählte zu den konspirativen Ermittlungsmethoden, die in der Regel von operativen Diensteinheiten in Auftrag gegeben und von hauptamtlichen Mitarbeitern der Linie VIII (Hauptabteilung VIII) durchgeführt wurden. Dabei wurden sog. Zielpersonen (Beobachtungsobjekte genannt) über einen festgelegten Zeitraum beobachtet, um Hinweise über Aufenthaltsorte, Verbindungen, Arbeitsstellen, Lebensgewohnheiten und ggf. strafbare Handlungen herauszufinden. Informationen aus Beobachtungen flossen in Operative Personenkontrollen, Operative Vorgänge oder Sicherheitsüberprüfungen ein. Im westlichen Ausland wurden Beobachtungen meist von IM unter falscher Identität ausgeführt.
Vorgangsart von 1950 bis 1960, erstmals definiert in den Erfassungsrichtlinien vom 20.9.1950; Operativer Vorgang gegen mehrere Personen, denen eine "feindliche Tätigkeit" unterstellt wurde. Die Eröffnung eines Gruppenvorgangs hatte auf der Grundlage von "überprüftem Material", das z. B. durch einen Überprüfungsvorgang gewonnen wurde, zu erfolgen. Er war zentral in der Abteilung XII zu registrieren. Die betroffenen Personen und ihre Verbindungen waren in der zentralen Personenkartei (F 16), involvierte Organisationen in der zentralen Feindobjektkartei (F 17) zu erfassen.
Signatur: BArch, MfS, AOP, Nr. 57/56, Bl. 121-122
Die Maßnahmen der Stasi zur Überwachung von Elli Barczatis und Karl Laurenz reichten von Observierungen über Postkontrollen bis hin zu Telefonüberwachungen. Ein Beobachtungsbericht vom 16. Juni 1952 zeigt, wie akribisch die Stasi Barczatis überwachte.
Elli Barczatis wurde Anfang der 50er Jahre vermutlich ohne ihr Wissen zur Informantin für die Organisation Gehlen, die Vorläuferin des Bundesnachrichtendienstes (BND). Der westdeutsche Geheimdienst nutzte sie als Quelle in Ost-Berlin, ohne sie offiziell in diese Tätigkeit einzuweihen. Von April 1950 bis Januar 1953 war Barczatis die Chefsekretärin des Ministerpräsidenten der DDR, Otto Grotewohl. Kurz zuvor ging sie eine Liebesbeziehung mit dem Journalisten und Übersetzer Karl Laurenz ein, der nach seinem Bruch mit der SED und den daraus resultierenden beruflichen Schwierigkeiten 1952 begonnen hatte, für die Organisation Gehlen zu spionieren. Unter dem Vorwand, Material für seine journalistische Arbeit zu sammeln, ließ er sich von Barczatis mit internen Informationen aus dem Büro des Ministerpräsidenten versorgen.
Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) wurde früh auf die beiden aufmerksam. Nach dem Bericht einer ehemaligen Kollegin von Barczatis über ein Treffen mit Laurenz intensivierte die Stasi ihre Ermittlungen. Nachdem sich der Verdacht auf eine Spionagetätigkeit erhärtet hatte, eröffnete sie am 26. Juni 1951 den Gruppenvorgang "Sylvester". Es folgten weitere Schritte der Überwachung, wie Observierungen, Telefonüberwachungen und Briefkontrollen. Die zahlreich überlieferten Beobachtungsberichte zeigen, wie akribisch das MfS seine Beschattungen dokumentierte.
Für "operative Beobachtungen" war die Abteilung VIII des MfS zuständig. Der vorliegende Bericht vom 16. Juni 1952 dokumentiert die Beobachtung von Barczatis, die in den Stasi-Akten den Decknamen "Sekretärin" erhielt. Das Dokument schildert detailreich ein Treffen mit Laurenz in Ost-Berlin zwei Tage zuvor. Der Bericht schließt mit einer genauen Personenbeschreibung von Laurenz.
das Lokal und gingen zur S-Bahn Treptower Park. Sie gingen beide durch die Sperre und trennten sich dann durch Hanschlag. (19:10) Jeder ging jetzt auf einen anderen Bahnsteig. "Sekretärin" fuhr um 19:17 Uhr mit dem Zug nach Schöneweise und stieg hier in den Zug nach Spindlersfeld um den sie 19:42 dann verließ.
Von hier ging sie zur [anonymisiert] und betrat um 19:50 das Haus Bis 21:00 Uhr wurde sie nicht mehr gesehen.
Der Mann fuhr um 19:14 Uhr mit dem [durchgestrichen. nach] in Richtung Nordring bis Schönhauser Allee wo er um 1936 den Zug verließ. In der S-Bahn las der Mann in einer Westzeitung. 19:36 Uhr verließ er Bahnhof Schönhauser Allee den Zug. Er ging zur U-Bahn Schönhauser Allee und fuhr von hier um 19:50 mit dem Zug in Richtung Vinetastr. Vinetastr. verließ er den Zug und ging 20:05 in das Haus [anonymisiert]. Er ging in die Wohnung Hochparterre rechts. An dieser Tür steht der Name Laurenz.
Personenbeschreibung des Mannes: ca. 53 Jahre alt, 1,75 groß; schlanke Figur, Gesicht oval dunkelblonde Haare, mit leicht grauem Schimmer, Nase normal , die Lippen sind ein wenig aufgeworfen.Dunkle Augen, buschige Augenbrauen, von der Nase zum Mund verlaufen einige Falten.
[durchgestrichen: Der] Er trägt Brille mit dunkler Hornfassung,Trägt kleinen Bart (Fliege)
Bekleidung: Grauer Sommermantel, braune Hose braune Lederschuh, er hatte eine Braune Aktentasche mit zwei Schlössern bei sich.
Bemerkung: Als Sekretärin und der Mann zum "Casino" gingen, gingen sie nicht untergehakt. Als sie das "Casino" verließen gingen sie untergehakt.
[Unterschrift unleserlich]
Inspekteur
[Unterschrift: Hambach]
Rat
Operative Beobachtung
Die Beobachtung zählte zu den konspirativen Ermittlungsmethoden, die in der Regel von operativen Diensteinheiten in Auftrag gegeben und von hauptamtlichen Mitarbeitern der Linie VIII (Hauptabteilung VIII) durchgeführt wurden. Dabei wurden sog. Zielpersonen (Beobachtungsobjekte genannt) über einen festgelegten Zeitraum beobachtet, um Hinweise über Aufenthaltsorte, Verbindungen, Arbeitsstellen, Lebensgewohnheiten und ggf. strafbare Handlungen herauszufinden. Informationen aus Beobachtungen flossen in Operative Personenkontrollen, Operative Vorgänge oder Sicherheitsüberprüfungen ein. Im westlichen Ausland wurden Beobachtungen meist von IM unter falscher Identität ausgeführt.
Vorgangsart von 1950 bis 1960, erstmals definiert in den Erfassungsrichtlinien vom 20.9.1950; Operativer Vorgang gegen mehrere Personen, denen eine "feindliche Tätigkeit" unterstellt wurde. Die Eröffnung eines Gruppenvorgangs hatte auf der Grundlage von "überprüftem Material", das z. B. durch einen Überprüfungsvorgang gewonnen wurde, zu erfolgen. Er war zentral in der Abteilung XII zu registrieren. Die betroffenen Personen und ihre Verbindungen waren in der zentralen Personenkartei (F 16), involvierte Organisationen in der zentralen Feindobjektkartei (F 17) zu erfassen.
Signatur: BArch, MfS, AOP, Nr. 57/56, Bd. 2, Bl. 54
Das MfS ermittelte ab Januar 1951 wegen Spionageverdachts gegen Otto Grotewohls Chefsekretärin Elli Barczatis und ihren Geliebten Karl Laurenz. Nachdem es das Paar über zwei Jahre beobachtet hatte, stellte ein Stasi-Mitarbeiter im Februar 1953 einen Antrag auf die Überwachung des Telefonanschlusses von Laurenz.
Elli Barczatis wurde Anfang der 50er Jahre vermutlich ohne ihr Wissen zur Informantin für die Organisation Gehlen, die Vorläuferin des Bundesnachrichtendienstes (BND). Der westdeutsche Geheimdienst nutzte sie als Quelle in Ost-Berlin, ohne sie offiziell in diese Tätigkeit einzuweihen. Von April 1950 bis Januar 1953 war Barczatis die Chefsekretärin des Ministerpräsidenten der DDR, Otto Grotewohl. Kurz zuvor ging sie eine Liebesbeziehung mit dem Journalisten und Übersetzer Karl Laurenz ein, der nach seinem Bruch mit der SED und den daraus resultierenden beruflichen Schwierigkeiten 1952 begonnen hatte, für die Organisation Gehlen zu spionieren. Unter dem Vorwand, Material für seine journalistische Arbeit zu sammeln, ließ er sich von Barczatis mit internen Informationen aus dem Büro des Ministerpräsidenten versorgen.
Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) wurde früh auf die beiden aufmerksam. Nach dem Bericht einer ehemaligen Kollegin von Barczatis über ein Treffen mit Laurenz intensivierte die Stasi ihre Ermittlungen. Nachdem sich der Verdacht auf eine Spionagetätigkeit erhärtet hatte, eröffnete sie am 26. Juni 1951 den Gruppenvorgang "Sylvester" und traf weitere Maßnahmen. Anfangs stützte sich die Stasi vor allem auf den Einsatz von Geheimen Informatoren und führte Beobachtungen durch. Ab Mitte 1952 kontrollierte sie auch die Post von Barczatis, Laurenz und weiteren Personen aus ihrem Umfeld. Im Februar 1953 zapfte sie den Telefonanschluss von Laurenz an.
Von Januar bis Juni 1953 besuchte Barczatis einen Parteilehrgang an der Deutschen Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft "Walter Ulbricht" in Potsdam-Babelsberg. In ihrer sechsmonatigen Abwesenheit stand Grotewohls Sekretärin vor allem telefonisch mit Laurenz in Kontakt. Dies nahm der zuständige Bearbeiter der Abteilung VI (Überwachung Staatsapparat), Alfred Böhm, zum Anlass, einen "Antrag für die Genehmigung einer Telefonüberwachung" zu stellen. Den Antrag begründete er damit, dass eine Telefonüberwachung nähere Informationen zum Verhältnis der beiden liefern könnte.
[handschriftliche Ergänzung: Ref. II]
Abtlg. VI.Ref. II
Berlin,den 21. Februar 1953
Betr.: Antrag für die Genehmigung einer Telefonüberwachung
Bei der Bearbeitung des Gruppenvorganges "Sylvester" wurde festgestelllt,dass die Chefsekretärin des Ministerpräsidenten Grotewohl Barczatis,Elli,die sich z.Zt. auf der Deutschen Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft in Babelsberg befindet mit ihren Geliebten Laurenz,Karl nach Feststellung unseres Gewährmannes auf der Schule laufend in telefonischer Verbindung steht. [manuell unterstrichen: Laurenz,Karl] hat in seiner Wohnung die Telefonnummer [anonymisiert].
Weiterhin wurde festgestellt,dass die Barczatis,Elli wenn sie von der Schule in Wochenendurlaub geht,ständig mit den Laurenz,Karl in Verbindung tritt.
Da bei der Telefonüberwachung anzunehmen ist,dass wir über das Verhältnis der Barczatis,Elli und Laurenz,Karl nähere Hinweise bekommen können,wird darum gebeten, die Telefonüberwachung zu genehmigen.
Dazu kommt,dass das Telefon erst vor ca. 3 Monaten genehmigt worden ist und wir dadurch noch weitere Verbindungen des Laurenz,Karl sowie seiner Efefrau die beim Ministerium für Post- und Fernmeldewesen beschäftigt ist feststellen können.
[Unterschrift: Böhm]
Böhm
[anonymisiert]
[handschriftliche Ergänzung: 08:00 - 22:00
erledigt
[Paraphe unleserlich]]
Vorgangsart von 1950 bis 1960, erstmals definiert in den Erfassungsrichtlinien vom 20.9.1950; Operativer Vorgang gegen mehrere Personen, denen eine "feindliche Tätigkeit" unterstellt wurde. Die Eröffnung eines Gruppenvorgangs hatte auf der Grundlage von "überprüftem Material", das z. B. durch einen Überprüfungsvorgang gewonnen wurde, zu erfolgen. Er war zentral in der Abteilung XII zu registrieren. Die betroffenen Personen und ihre Verbindungen waren in der zentralen Personenkartei (F 16), involvierte Organisationen in der zentralen Feindobjektkartei (F 17) zu erfassen.
Konspirative Ermittlungsmethode, auch "Maßnahme A" genannt. Die Telefonüberwachung zählte zu den Hauptaufgaben der Abt. 26. Die Einleitung einer telefonischen Abhörmaßnahme erfolgte in den Schaltstellen der Deutschen Post durch dort tätige OibE oder IM, die Aufzeichnung der Gespräche in den Abhörstützpunkten des MfS.
In den 50er Jahren wurden die Inhalte der Telefonüberwachung handschriftlich protokolliert. Seit Mitte der 60er Jahre kamen manuell bediente Kassettenrekorder zum Einsatz, seit 1978 Geräte, die ein automatisches Mitschneiden von Telefongesprächen erlaubten. Seit 1986 wurden die verschiedenen Abhörgeräte durch ein einheitliches Abhörsystem abgelöst.
Die Auswerter zeichneten je nach Auftrag die Gespräche auszugsweise oder ganz auf. Die Gesprächsteilnehmer wurden in einer Arbeitskartei der Abt. 26 registriert. Darüber hinaus wurde ein Datenspeicher zu Personen und Sachverhalten und eine Stimmendatenbank zur Identifikation verdächtiger Personen geführt.
Sekretärin im Visier der Stasi
Einleitung
Eröffnung des Geheimprozesses gegen Elli Barczatis und Karl Laurenz wegen Spionage
Erste Hinweise und Beginn der Ermittlungen
Bericht über die Weiterbeschäftigung von Elli Barczatis beim Ministerpräsidenten der DDR
Erster Bericht über ein Treffen von Elli Barczatis und Karl Laurenz
Bericht über ein Treffen mit GI "Grünspan"
Vermerk zur sofortigen Beschaffung der Akte von Elli Barczatis
Gruppenvorgang "Sylvester"
Beschluss über das Anlegen des Gruppenvorgangs "Sylvester"
Bericht über eine Beobachtung von Elli Barczatis in Ost-Berlin
Antrag auf Telefonüberwachung von Karl Laurenz
Karl Laurenz und die Organisation Gehlen
Bericht über eine Beobachtung von Karl Laurenz in West-Berlin
"Gänseblümchen" im Visier der Stasi
Vermerk zur Wiedereinstellung von Elli Barczatis beim Ministerpräsidenten der DDR
GI-Bericht über Falle für Elli Barczatis
Festnahme und Haft
Einlieferungsanzeige von Karl Laurenz
Einlieferungsanzeige von Elli Barczatis
Amtshilfeantrag des persönlichen Referenten Otto Grotewohls zum Verbleib von Elli Barczatis
Vermerk über die Geständnisverweigerung von Karl Laurenz
Vergleich der Staatssicherheit mit den nationalsozialistischen Geheimdiensten durch Karl Laurenz
Brief von Hertha Barczatis an Otto Grotewohl über ihre Schwester Elli
Prozess, Verurteilung und Tod
Anklageschrift gegen Karl Laurenz und Elli Barczatis
Vernehmung von Elli Barczatis im Geheimprozess gegen sie und Karl Laurenz wegen Spionage
Vernehmung von Karl Laurenz im Geheimprozess gegen ihn und Elli Barczatis wegen Spionage
Plädoyer des Staatsanwalts im Geheimprozess gegen Elli Barczatis und Karl Laurenz wegen Spionage
Schlusswort von Elli Barczatis im Geheimprozess gegen sie und Karl Laurenz wegen Spionage
Schlusswort von Karl Laurenz im Geheimprozess gegen ihn und Elli Barczatis wegen Spionage
Sitzungsbericht von Staatsanwalts Wolfgang Lindner über die Hauptverhandlung gegen Elli Barczatis und Karl Laurenz
Ablehnung der Gnadengesuche für Elli Barczatis und Karl Laurenz
Gnadengesuche für Elli Barczatis und Karl Laurenz
Vollstreckungsprotokoll der Hinrichtung von Elli Barczatis
Vollstreckungsprotokoll der Hinrichtung von Karl Laurenz
Nachklang