Als Vorwand für den Parteiausschluss Robert Havemanns und seiner Entlassung als Professor diente ein in der Bundesrepublik veröffentlichter Artikel zu einem Gespräch, in dem dieser für mehr Freiheit plädierte.
Dokument, 4 Seiten
Der Informationsbericht enthält eine allgemeine Einschätzung der Lage im Grenzgebiet zur BRD. Neben Beschreibungen zu den Aktivitäten westlicher Grenztruppen enthält er Informationen zur Fluchtbewegung.
Dokument, 23 Seiten
Die Entwicklung demokratischer Reformen in den anderen Ostblockstaaten verfolgte die DDR-Führung im Jahr 1989 sehr genau. Der Minister für Staatssicherheit, Erich Mielke, berichtete am 29. Juni seinen oberen Stasi-Funktionären von den Beschlüssen der 8. Tagung des Zentralkomitees der SED. Ein zentraler Punkt war die schwindende internationale Zusammenarbeit mit den Staatssicherheitsorganen bisheriger Bündnispartner.
Dokument, 146 Seiten
Horst Hesse arbeitete in den 1950er Jahren als Geheimer Informator (GI) bzw. Geheimer Mitarbeiter (GM) „Jürgen“ für das MfS. Später machte er Karriere bei der Spionageabwehr. Nach seiner Invalidisierung berichtete er auf verschiedenen Veranstaltungen von seiner Zeit als GI bzw. GM – so z. B. im September 1974 vor Mitarbeitern der MfS-Bezirksverwaltung Suhl.
5 Fotografien
Der ehemalige Doppelspion und MfS-Mitarbeiter Horst Hesse sprach nach seiner Invalidisierung auf zahlreichen Veranstaltungen über seine inoffizielle Tätigkeit in Westdeutschland. Dazu gehörten auch Vorträge im Rahmen der „politisch-operativen Schulung“ des MfS, wie ein Dokument aus den Unterlagen der Hauptabteilung Kader und Schulung zeigt.
Dokument, 5 Seiten
Der ehemalige Doppelspion und MfS-Mitarbeiter Horst Hesse sprach nach seiner Invalidisierung auf zahlreichen Veranstaltungen über seine inoffizielle Tätigkeit in Westdeutschland. In den Stasi-Unterlagen ist u. a. eine Liste mit Fragen zu einem Vortrag Hesses überliefert.
Dokument, 1 Seite