Am 12. Mai 1963 versuchte eine achtköpfige Gruppe aus Ost-Berlin, mit einem BVG-Bus in den Westen zu gelangen. Der Fluchtversuch endete nur einen Meter vor der Grenze im Kugelhagel der Grenztruppen. Die DDR-Sicherheitsorgane fertigten daraufhin eine Fotodokumentation vom "Tatort" und vom Fluchtfahrzeug an.
11 Fotografien
Nach dem Oktoberfestattentat am 26. September 1980 ermittelte die Soko "Theresienwiese". Die DDR-Staatssicherheit schöpfte die Ermittlungsergebnisse ab und verfolgte – mit Blick auf die Bundestagswahl – die Reaktionen westdeutscher Politiker.
Dokument, 7 Seiten
Zwei Skizzen des Volkspolizeikreisamts Belzig zeigen den Ort, an dem am 4. August 1961 Peter Lemke wegen des Verdachts der „Diversion“ festgenommen wurde. Er soll mit seinem Gewehr auf sowjetische Jagdflugzeuge gezielt haben. Da das MfS den Fall kurz darauf übernahm, sind die Skizzen in den Stasi-Unterlagen überliefert.
Dokument, 2 Seiten
Im August 1961 ermittelte die Staatssicherheit gegen Peter Lemke, der im Kreis Belzig mit seinem Gewehr auf sowjetische Jagdflugzeuge gezielt haben soll. Nach seiner Haftentlassung stellte die Geheimpolizei den Vorfall nach und fertigte eine Fotodokumentation des Untersuchungsexperiments an.
Dokument, 7 Seiten
Am Abend des 4. August 1961 nahmen zwei sowjetische Soldaten im Kreis Belzig Peter Lemke fest, der mit seinem Gewehr auf Jagdflugzeuge gezielt haben soll. Die Volkspolizei übernahm daraufhin die Ermittlungen und erstellte u. a. eine Fotodokumentation vom Ort des Vorfalls.
Dokument, 3 Seiten
Im August 1961 ermittelte die Staatssicherheit gegen Peter Lemke wegen des Verdachts, im Kreis Belzig mit seinem Gewehr auf sowjetische Jagdflugzeuge gezielt zu haben. Nach der Haftentlassung des Beschuldigten erkundigte sich das MfS bei zwei militärischen Sachverständigen, ob ein Beschuss vom Boden aus überhaupt möglich war.
Dokument, 3 Seiten