Die Spionageabwehr der Stasi nahm mit einem Schulungsfilm den westdeutschen Verfassungsschutz unter die Lupe. Dargestellt werden unter anderem angebliche Verbindungen zur Oppositionellen in der DDR.
Video, 30 Minuten, 9 Sekunden
Nachdem DDR-Bauarbeiter in Bad Segeberg mehrere Wohnhäuser errichtet hatten, leitete die Stasi Ermittlungen zu verschiedenen Örtlichkeiten ein. Der Grund dafür ist unbekannt.
Dokument, 2 Seiten
Sechs Wochen vor der Abreise der DDR-Olympia-Delegation stellte die Stasi im August 1988 Namen von Personen zusammen, die ein aus ihrer Sicht erhöhtes Sicherheitsrisiko darstellten, etwa wegen Westkontakten oder persönlichen Problemen.
Dokument, 4 Seiten
Der Film zeigt, wie die Staatssicherheit die Anwerbung eines sowjetischen Stabsoffiziers durch den US-Geheimdienst CIA verhinderte.
Video, 11 Minuten, 49 Sekunden
Zu den Olympischen Spielen sollten aus der DDR nur sorgfältig ausgewählte Touristen reisen dürfen. Das Zentralkomitee der SED erarbeitete die Kriterien für die Auswahl geeigneter Kandidaten.
Dokument, 7 Seiten
Die Abteilung "Bewaffnung und Chemischer Dienst" (BCD) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) stellte eigens für die Stasi-Mitarbeiter eine spezielle Waffe her – das Scharfschützengewehr 82 (SSG 82). Die Unterabteilung "Produktion" der BCD kooperierte dafür eng mit dem VEB Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk "Ernst Thälmann", auf dessen Betriebsgelände die Waffen konstruiert und gefertigt wurden.
Dokument, 5 Seiten