Die Zentrale Arbeitsgruppe Geheimnisschutz des MfS nahm eine zentrale Rolle bei der Überwachung der Computerszene in der DDR ein. In einer Information von April 1988 informierte sie die anderen Diensteinheiten über ihre "Erkenntnisse im Zusammenhang mit der Nutzung privater Rechentechnik".
Dokument, 12 Seiten
Kurz nachdem Stasi-Minister Mielke die Anweisung gegeben hatte, einen Teil der Akten in den Kreisdienststellen (KD) zu vernichten, entstand in der KD Zeitz eine Aufnahme, auf der das Zerreißen von Unterlagen zu hören ist.
Audio, 6 Minuten, 31 Sekunden
Von 1953 bis 1969 lieferte der Geheime Informator Richard Fiolka zu über 5.000 Erfurter Bürgern Informationen an die Staatssicherheit. Dafür erhielt er im Februar 1965 die Medaille "für treue Dienste der Nationalen Volksarmee" in Silber.
Dokument, 1 Seite
Ein Bericht an die Partei- und Staatsführung vom 30. November 1988 fasste die Reaktionen der DDR-Bevölkerung zum Verbot der sowjetischen Monatszeitschrift "Sputnik" zusammen.
Dokument, 6 Seiten
Nach der Grenzöffnung zwischen Ungarn und Österreich wies Minister Mielke an, Maßnahmen zu ergreifen, weitere Fluchten von DDR-Bürgern über dieses Loch im Eisernen Vorhang zu verhindern.
Dokument, 5 Seiten
Generaloberst Bruno Beater unterbreitete den Vorschlag, eine spezielle Abteilung im MfS zu schaffen, die sich mit dem Problem der Republikflucht befassen sollte.
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