Nach dem Tod John F. Kennedys untersuchte das MfS die Reaktionen der DDR-Bevölkerung und fasste diese in einem Bericht für die SED-Führung zusammen.
Dokument, 7 Seiten
Rund um die Feierlichkeiten zum 40. Jahrestag der DDR im Oktober 1989 kam es in vielen Städten zu Protesten gegen das SED-Regime. Generalsekretär Erich Honecker wies daraufhin Maßnahmen an, um weitere "Krawalle" zu verhindern.
Dokument, 2 Seiten
In einem Schreiben an die Leitungsebene des MfS fasste Mielke die oppositionellen Aktivitäten der ersten Junihälfte 1989 zusammen. Außerdem brachte er diese in einen direkten Bezug zur politischen Entwicklungen in den reformorientierten sozialistischen Staaten.
Dokument, 4 Seiten
Stasi-Minister Erich Mielke berichtete seinen Mitarbeitern 1982 in einer Rede von der aktuellen Lage. Nachdem er im ersten Teil bereits einige Probleme angesprochen hatte, ging er anschließend noch einmal dezidiert auf die angespannte Lage der DDR-Volkswirtschaft ein.
Audio, 1 Stunde, 27 Minuten
In Dresden kam es seit dem 3. Oktober 1989 zu heftigen Krawallen. Ausreisewillige versuchten am Hauptbahnhof auf durchfahrende Züge aufzuspringen, die dort mit Botschaftsbesetzern aus Prag in Richtung Bundesrepublik durchfahren sollten. Der Chef der Staatssicherheit in Dresden, Horst Böhm, schildert in einem Bericht an den SED-Funktionär Hans Modrow seine Sicht auf die gewaltsamen Zusammenstöße von Demonstranten und Volkspolizei.
Dokument, 5 Seiten
Die Entwicklung demokratischer Reformen in den anderen Ostblockstaaten verfolgte die DDR-Regierung sehr genau. Die Staatssicherheit berichtete der Partei- und Staatsführung monatlich über die Lage in den Staaten des Warschauer Pakts.
Dokument, 34 Seiten