Nach dem gescheiterten Fluchtversuch mit einem BVG-Bus am Grenzübergang Invalidenstraße 1963 fertigten die DDR-Sicherheitsorgane Aufnahmen vom "Tatort" an. Dabei fotografierten sie auch Personen, die den Vorfall von der Westseite aus beobachtet hatten.
4 Fotografien
Am 12. Mai 1963 versuchte eine achtköpfige Gruppe aus Ost-Berlin, mit einem BVG-Bus in den Westen zu gelangen. Der Fluchtversuch endete nur einen Meter vor der Grenze im Kugelhagel der Grenztruppen. Die DDR-Sicherheitsorgane fertigten daraufhin eine Fotodokumentation vom "Tatort" und vom Fluchtfahrzeug an.
11 Fotografien
Im Rahmen einer neuen Städtepartnerschaft zwischen dem westdeutschen Neunkirchen und dem ostdeutschen Lübben reiste 1986 der Neunkirchner Bürgermeister Peter Neuber in die DDR. Dabei überwachte ihn die Stasi u. a. beim Treffen mit einer Radsportgruppe.
3 Fotografien
Eines der wichtigsten Überwachungsobjekte der Stasi in Gießen: Die Zweigstelle für Befragungswesen, ein Geheimbüro westlicher Geheimdienste in der Johannesstraße.
1 Fotografie
Die Stasi überwachte seit den 1950er Jahren den Amateurfunk sowohl in der DDR als auch in der Bundesrepublik. Sie schickte u. a. einen IM nach Niedersachsen, um die Antennenanlage eines Amateurfunkers genauestens zu dokumentieren.
Dokument, 1 Seite