Nach einem Vorfall im Kreis Belzig, bei dem zwei sowjetische Soldaten Peter Lemke bei der Jagd festnahmen, schaltete sich die Staatssicherheit ein. Der Beschuldigte wurde nach Berlin überführt, wo die Hauptabteilung IX die Ermittlungen übernahm und einen Untersuchungsvorgang anlegte.
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Ein Bericht des MfS vom 6. August 1961 schildert die Ermittlungen gegen Peter Lemke, der mit seinem Gewehr auf sowjetische Flugzeuge gezielt haben soll. Die Geheimpolizei hatte den Fall kurz zuvor von der Volkspolizei übernommen.
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Anfang August 1961 nahm die Volkspolizei Ermittlungen gegen Peter Lemke auf, der mit seinem Gewehr auf sowjetische Jagdflugzeuge gezielt haben soll. In einer Spitzenmeldung schilderte ein Mitarbeiter der Abteilung Kriminalpolizei den Fall, über den kurz zuvor auch die Staatssicherheit informiert wurde.
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