Zwei Skizzen des Volkspolizeikreisamts Belzig zeigen den Ort, an dem am 4. August 1961 Peter Lemke wegen des Verdachts der „Diversion“ festgenommen wurde. Er soll mit seinem Gewehr auf sowjetische Jagdflugzeuge gezielt haben. Da das MfS den Fall kurz darauf übernahm, sind die Skizzen in den Stasi-Unterlagen überliefert.
Dokument, 2 Seiten
Im August 1961 ermittelte die Staatssicherheit gegen Peter Lemke, der im Kreis Belzig mit seinem Gewehr auf sowjetische Jagdflugzeuge gezielt haben soll. Nach seiner Haftentlassung stellte die Geheimpolizei den Vorfall nach und fertigte eine Fotodokumentation des Untersuchungsexperiments an.
Dokument, 7 Seiten
Am Abend des 4. August 1961 nahmen zwei sowjetische Soldaten im Kreis Belzig Peter Lemke fest, der mit seinem Gewehr auf Jagdflugzeuge gezielt haben soll. Die Volkspolizei übernahm daraufhin die Ermittlungen und erstellte u. a. eine Fotodokumentation vom Ort des Vorfalls.
Dokument, 3 Seiten
Im August 1961 ermittelte die Staatssicherheit gegen Peter Lemke wegen des Verdachts, im Kreis Belzig mit seinem Gewehr auf sowjetische Jagdflugzeuge gezielt zu haben. Nach der Haftentlassung des Beschuldigten erkundigte sich das MfS bei zwei militärischen Sachverständigen, ob ein Beschuss vom Boden aus überhaupt möglich war.
Dokument, 3 Seiten
Ein Aktenvermerk vom 16. August 1961 dokumentiert die Entlassung Peter Lemkes aus dem Berliner Haftkrankenhaus des MfS. Die Staatssicherheit hatte wegen des Verdachts der „Diversion“ gegen ihn ermittelt.
Dokument, 1 Seite
Nach der Festnahme Peter Lemkes im Kreis Belzig, der mit seinem Gewehr auf sowjetische Flugzeuge gezielt haben soll, ermittelte die Staatssicherheit. Da der Beschuldigte SED-Mitglied war, sich politisch vielfältig betätigte und schnell Gerüchte in Umlauf gerieten, stimmte sich die Geheimpolizei mit der SED-Kreisleitung ab.
Dokument, 3 Seiten