Die HV A war nicht nur Auslandsgeheimdienst, sondern kümmerte sich unter anderem auch um die Absicherung der Auslandsvertretungen der DDR: In einem Fragebogen macht ein Mitarbeiter der Botschaft im zyprischen Nikosia Angaben zur technischen Ausstattung.
Dokument, 8 Seiten
Im Zuge seiner Ermittlungen im Tierpark Ende der 50er Jahre führte das MfS konspirative Durchsuchungen von Dienstzimmern durch. In einem Bericht vom 13. Oktober 1959 schildert ein Mitarbeiter der Kreisdienststelle Lichtenberg das Ergebnis einer solchen Durchsuchung.
Dokument, 2 Seiten
Als Ende der 50er Jahre im Tierpark Berlin-Friedrichsfelde vermehrt Tiere mit Vergiftungsanzeichen starben, ermittelte das MfS gegen mehrere Tierpfleger. Um den Hauptverdächtigen zu überführen, nahm die Geheimpolizei Kontakt zu Tierpark-Direktor Heinrich Dathe auf.
Dokument, 3 Seiten
Im November 1959 legte die Stasi einen Untersuchungsvorgang gegen einen festgenommenen Tierpfleger an, dem sie die Vergiftung von Tieren vorwarf. Im Zuge ihrer Ermittlungen stellte sie jedoch schnell Ungereimtheiten fest.
Dokument, 9 Seiten
Die im Jahr 1986 begonnene Städtepartnerschaft zwischen dem westdeutschen Neunkirchen und dem ostdeutschen Lübben rief schon bei ihrer Unterzeichnung die Stasi auf den Plan. Später überwachte das MfS auch den Lübbener Bürgermeister Hellmuth Franzka im Operativen Vorgang (OV) „Partner“ .
Dokument, 1 Seite
Im April 1957 verfasste die MfS-Bezirksverwaltung Magdeburg ein Flugblatt, das sie im Notaufnahmelager Uelzen in der Bundesrepublik in Umlauf brachte. Ziel war es, Misstrauen im Notaufnahmeverfahren von DDR-Flüchtlingen und Übersiedlern zu säen.
Dokument, 1 Seite