Die im Jahr 1986 begonnene Städtepartnerschaft zwischen dem westdeutschen Neunkirchen und dem ostdeutschen Lübben rief schon bei ihrer Unterzeichnung die Stasi auf den Plan. Später überwachte das MfS auch den Lübbener Bürgermeister Hellmuth Franzka im Operativen Vorgang (OV) „Partner“ .
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Im Rahmen einer neuen Städtepartnerschaft zwischen dem westdeutschen Neunkirchen und dem ostdeutschen Lübben reiste 1986 der Neunkircher Bürgermeister Peter Neuber in die DDR. Die Stasi überwachte ihn dabei im Operativen Vorgang (OV) „Berste“ und kontrollierte auch dessen Schreiben an seine neuen Freunde in Lübben.
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Im Rahmen einer neuen Städtepartnerschaft zwischen dem westdeutschen Neunkirchen und dem ostdeutschen Lübben reiste 1986 der Neunkirchner Bürgermeister Peter Neuber in die DDR. Dabei überwachte ihn die Stasi u. a. beim Treffen mit einer Radsportgruppe.
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Im Rahmen seines ersten Staatsbesuchs in der Bundesrepublik 1987 besuchte DDR-Staatschef Erich Honecker auch seinen Heimatort Wiebelskirchen im Saarland. Die Stasi informierte u. a. über eine geplante Protest-Veranstaltung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGfM) mit einer Konzeptzeichnung zur dort dargestellten „Kleinen DDR“.
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Ein Professor der Saar-Universität besuchte ab Mitte der 1970er Jahre regelmäßig mit wissenschaftlichen
Mitarbeitenden und Studierenden aus den Fachbereichen Jura und Soziologie die Leipziger Messen. Da die Studierenden nach ihrem Leipzig-Besuch einen „Reisebericht“ verfassen sollten, war die Stasi hinsichtlich möglicher negativer Darstellungen der DDR alarmiert.
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Zur Unterzeichnung der Städtepartnerschaft zwischen dem westdeutschen Neunkirchen und dem ostdeutschen Lübben im Dezember 1986 gab es nicht nur positive Reaktionen. Die Stasi dokumentierte die Proteste in Neunkirchen gegen die DDR-Führung.
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