Übergesiedelten DDR-Bürgern wurde häufig die Einreise in die DDR verwehrt. Im Fall eines Rückkehrers sah die Stasi hingegen davon ab.
Dokument, 1 Seite
Bei einem Treffen mit staatlichen Funktionären schilderte ein Rückkehrer seine Erfahrungen im Westen. Die Stasi bereitete ihn auf den Termin vor und beurteilte seine Auftritte.
Dokument, 2 Seiten
Die Stasi bilanzierte die OPK "Einflug" zur Wiederaufnahme eines Rückkehrers. Am Arbeitsplatz und im Freundeskreis sorgten IM für die weitere Überwachung.
Dokument, 5 Seiten
1985 bat ein in die BRD ausgereister ehemaliger DDR-Bürger um Wiederaufnahme in die DDR. In einem Brief an die Ständige Vertretung der DDR erläuterte er seine Motive.
Dokument, 2 Seiten
Die Stasi überwachte DDR-Rückkehrer noch Jahre nach ihrer Wiederaufnahme in die DDR. In diesem Dokument berichtet die Geheimpolizei von der beruflichen Unzufriedenheit eines Rückkehrers und dessen Weigerung, an weiteren Propagandaterminen teilzunehmen.
Dokument, 6 Seiten
Die Stasi verpflichtete im Zentralen Aufnahmeheim Röntgental einen Rückkehrer dazu, öffentlich gegen Ausreiseanträge Stellung zu beziehen. Als Gegenleistung bot sie ihm an, seine Wiederaufnahme in die DDR zu befürworten.
Dokument, 2 Seiten