Auch in Leipzig kam es während der Ereignisse vom 17. Juni 1953 zu Versuchen, politische Gefangene zu befreien. Aufständische belagerten an mehreren Punkten das Gelände des Untersuchungsgefängnisses an der Beethovenstraße und versuchten, es zu erstürmen.
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Auch in Leipzig kam es während der Ereignisse vom 17. Juni 1953 zu Versuchen, politische Gefangene zu befreien. Die Bezirksverwaltung für Staatssicherheit Leipzig berichtete der Stasi-Zentrale in Berlin von dem Sturm auf die Untersuchungshaftanstalt an der Beethovenstraße.
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Doppelagent Kim Philby sprach 1981 im Rahmen der "Traditionspflege" vor hochrangigen Stasi-Offizieren über seine Tätigkeit als Doppelagent.
Video, 45 Minuten, 56 Sekunden
Zwischen 1960 und 1972 entstand in der Nähe von Bad Neuenahr-Ahrweiler ein streng geheimes Bunkerbauprojekt der Bundesregierung. Im atomaren Ernstfall sollten 3.000 hohe Amtsträger der Bundesregierung und Mitarbeiter weiterer Verfassungsorgane aus dem nahe gelegenen Bonn in den 17,3 Kilometer langer Komplex untergebracht werden. Die Staatssicherheit war über den Fortgang der Bauarbeiten bestens informiert.
Dokument, 62 Seiten
Seit 1984 plünderte die Abteilung M im Dienstkomplex Freienbrink systematisch fälschlicherweise in der DDR gelandete Pakete aus. So erwirstchaftete die Diensteinheit bis 1989 knapp Millionen Mark für den Staatshaushalt der DDR. Nebenbei landeten so auch einige Dienstgeheimnisse westdeutscher Behörden in den Händen der Geheimpolizei.
Dokument, 3 Seiten