Während der X. Weltfestspiele 1973 in Ost-Berlin übernahm die Staatssicherheit die Kontrolle und Absicherung des Jugendfestivals. Im Rahmen der Aktion "Banner" waren mehr als 4.000 hauptamtliche Mitarbeiter der Geheimpolizei im Einsatz.
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Mit dem Mauerbau im Jahr 1961 reagierte die DDR auch auf die anhaltende Fluchtbewegung der eigenen Bevölkerung in die Bundesrepublik und nach West-Berlin. Die Errichtung der Mauer, als Zäsur der deutschen Nachkriegsgeschichte, prägte in geradezu ikonischer Weise die Wahrnehmung der deutsch-deutschen Teilung, mithin des Kalten Krieges. Der Ausbau und die Sicherung der Grenzanlagen wurden bis zum Ende der DDR wesentlicher Bestandteil ihrer Sicherheitsarchitektur. Der Stasi kam hierbei eine Schlüsselrolle zu.
Dokument, 5 Seiten
Eine Einweisung für Teilnehmer einer Objektbegehung im Mai 1985 zeigt, wie die Stasi die Absicherung ihres zentralen Dienstsitzes in Berlin-Lichtenberg einschätzte.
Dokument, 5 Seiten
Einschätzung der Grenzsicherung sowie der Grenztruppen im Kreis Lobenstein (Bezirk Gera) aus dem Jahr 1960. Die "grüne Grenze" hatte hier noch erhebliche Lücken.
Dokument, 23 Seiten
Die Stasi bereitete sich minutiös auf die "Absicherung" der X. Weltfestspiele der Jugend in Ost-Berlin vor. Dazu gehörte eine Aufstellung von möglicherweise auftretenden Vorkommnissen und ersten Überlegungen zu "Gegenmaßnahmen".
Dokument, 6 Seiten
Nachdem die in der DDR untergetauchte RAF-Terroristin Silke Maier-Witt 1986 fast enttarnt worden wäre, hatte sie das MfS mit einer neuen Identität ausgestattet und an einen anderen Ort der DDR umgesiedelt. In einem Bericht aus dem Jahr 1988 bewertet das MfS die Integration Maier-Witts in ihrer neuen Umgebung.
Dokument, 3 Seiten