Im August 1961 ermittelte die Staatssicherheit gegen Peter Lemke wegen des Verdachts, im Kreis Belzig mit seinem Gewehr auf sowjetische Jagdflugzeuge gezielt zu haben. Nach der Haftentlassung des Beschuldigten erkundigte sich das MfS bei zwei militärischen Sachverständigen, ob ein Beschuss vom Boden aus überhaupt möglich war.
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