Die Teilung der Stadt Berlin durch den Mauerbau machte viele Bürger unzufrieden. Die Stasi dokumentierte die Stimmung der Anwohner entlang der Grenze im Stadtbezirk Berlin-Mitte.
Dokument, 2 Seiten
Erst sechs Tage nach dem tödlichen Schuss auf Benno Ohnesorg konnte die Stasi mit ihrem GM Karl-Heinz Kurras Kontakt aufnehmen. In einem Funkspruch heißt es: "Betrachten Ereignis als bedauerlichen Unglücksfall."
Dokument, 1 Seite
Am 19. November 1976 verhaftete die Stasi den Schriftsteller Jürgen Fuchs wegen Verdachts auf "staatsfeindliche Hetze". In einer der ersten Vernehmungen sollte Fuchs zu seinen Tätigkeiten in Zusammenhang mit den Protesten gegen die Biermann-Ausbürgerung aussagen.
Dokument, 8 Seiten
Die Zusammenarbeit von Karl-Heinz Kurras mit dem MfS begann 1955. Kurras, ein junger, West-Berliner Polizist, meldete sich in Ost-Berlin bei der Wache des Zentralkomitees der SED – und wollte die Stasi sprechen.
Dokument, 3 Seiten
Während seiner Untersuchungshaft brach der Schriftsteller Jürgen Fuchs zeitweilig jeglichen Kontakt zu seinen Vernehmern ab und schwieg zweieinhalb Monate konsequent bei den Verhören. Stattdessen versuchte er, sich die Vernehmungen so genau wie möglich einzuprägen, um sie später detailliert dokumentieren zu können.
Dokument, 3 Seiten
Die Zusammenarbeit von Karl-Heinz Kurras mit dem MfS begann 1955. Kurras, ein junger, West-Berliner Polizist, meldete sich in Ost-Berlin bei der Wache des Zentralkomitees der SED – und wollte die Stasi sprechen.
Dokument, 4 Seiten