Die Dienstanweisung von Stasi-Chef Erich Mielke regelte die Aufgaben seiner Mitarbeiter bei Sportveranstaltungen in der DDR mit internationaler Beteiligung.
Dokument, 5 Seiten
Die Flucht des Sohnes von Richard Fiolka im Mai 1953 nach West-Berlin bedeutete, dass die Karriere seines Vaters als Hauptamtlicher Mitarbeiter der Staatssicherheit beendet war. Dessen Kenntnisse wollte die Geheimpolizei jedoch weiter nutzen und schlug vor, ihn als Spitzel anzuwerben.
Dokument, 2 Seiten
Vom 18. bis 21. Dezember 1953 fand vor dem Obersten Gericht der DDR ein auch als "Gehlen-Prozess" bekannter Schauprozess wegen Spionage im Auftrag der Organisation Gehlen statt.
Audio, 1 Stunde, 24 Minuten, 46 Sekunden
Das Gerücht über ein Rolling-Stones-Konzert auf dem Axel-Springer-Hochhaus in West-Berlin verbreitete sich rasch unter DDR-Jugendlichen. Besonders an Schulen und Berufsschulen sammelte die Staatssicherheit Informationen zu kursierenden Flugblättern und Mundpropaganda.
Dokument, 1 Seite
Mit Verzögerung trat der Beat auch hinter dem Eisernen Vorhang seinen Siegeszug an. Staatsführung und Staatssicherheit beäugten die Musikfans jedoch skeptisch, wie Fotoaufnahmen der Geheimpolizei von Fans der britischen Rock-Band "The Rolling Stones" zeigen.
2 Fotografien
Am 8. April 1989 versuchten zwei DDR-Bürger, durch einen beherzten Sprint durch die Grenzübergangsstelle Chausseestraße in Berlin in den Westen zu fliehen. Erst der Warnschuss eines MfS-Angehörigen konnte die beiden stoppen.
Dokument, 4 Seiten