Vom 6. bis 7. Januar 1962 ließ die Stasi mit der Aktion "Licht" heimlich in allen DDR-Bezirken Schließfächer und Tresore in den Finanzinstituten öffnen. Wertgegenstände, deren Eigentümerin oder Eigentümer unbekannt waren oder deren Eigentumsbezüge die Stasi nicht interessierten, wurden als "Volkseigentum" konfisziert. Mielke wertete die Operation in einem darauffolgenden Schreiben an die Leiter der Bezirksverwaltungen als Erfolg und wies für eine zweite Etappe der Aktion weitergehende Maßnahmen an.
Dokument, 6 Seiten
Ende Januar 1990 wurde das Dienstobjekt Wartin an den Kreis Angermünde übergeben. In einem "Maßnahmeplan" sind alle organisatorischen Schritte verzeichnet.
Dokument, 6 Seiten
Wie können Anschläge und Terror auf Grenzsicherheitskräfte und Objekte an der Staatsgrenze verhindert werden? Welche Maßnahmen sind zur Abwehr von solchen "Terrorangriffen" zu ergreifen? Damit beschäftigt sich diese Dissertation.
Dokument, 462 Seiten
Im sogenannten "konspirativen Objekt 74", einem Forsthaus bei Frankfurt/Oder, brachte die Stasi die RAF-Aussteiger der zweiten Generation unter, bevor sie sich unter neuer Identität in verschiedenen Städten in der DDR niederließen. Hier arrangierte die Stasi auch die Treffen und die militärische Ausbildung für die noch aktiven Mitglieder der RAF.
Dokument, 2 Seiten
Information des MfS zur Bildung der "oppositionellen Vereinigungen und Bewegungen" "Sozialdemokratische Partei in der DDR", "Neues Forum", "Demokratische Initiative" und der Bürgerbewegung "Demokratie jetzt".
Dokument, 27 Seiten
Am 22. Juni 1953 nahm das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) im Bezirk Frankfurt (Oder) sechs Hauptverdächtige fest, die sich am Streik der Strausberger Bauarbeiter beteiligt hatten. Die politischen Forderungen der Arbeiter wurden unter dem Vorwurf der "Boykotthetze" strafrechtlich verfolgt.
Dokument, 1 Seite