Schiffsbewegungen von DDR-Schiffen in westlichen Gewässern wurden routinemäßig von der Stasi beobachtet und überprüft. Als am 3. Januar 1976 ein DDR-Frachtschiff in Seenot geriet und sank, wurde das MfS mit der zuständigen Bezirksverwaltung Rostock aktiv.
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In einer Auswertung des X. Schriftstellerkongresses dokumentierte die Staatssicherheit kritische Äußerungen der Rednerinnen und Redner. Sie vermutete, dass der Kongress nicht nur bei den Literaturschaffenden den Auftakt für "staatsunabhängige Strukturen" und oppositionelle Aktivitäten bilden könnte.
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Im Oktober 1983 sollte Udo Lindenberg im Palast der Republik auftreten. Die Stasi hielt minutiös alle Details des geplanten Gastspiels fest.
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1960 befahl Erich Mielke, das gesamte MfS auf die Bekämpfung der Republikflucht auszurichten. Die Zentrale Informationsgruppe fasste entsprechende Maßnahmenvorschläge zusammen.
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Im Juni 1981 wurde Werner Teske wegen Spionage und vorbereiteter Fahnenflucht zum Tode verurteilt. Das MfS schlug in einer Stellungnahme vor, von einer Begnadigung abzusehen.
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Misstrauisch berichtete die Stasi über feindliche "Pläne" gegenüber der DDR und anderen sozialistischen Staaten in der Vorbereitungsphase der Olympiade.
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