-
Dokument
Haftbefehl gegen Thomas Auerbach
Weil er mit einer Unterschriftensammlung gegen die Ausbürgerung des Liedermachers Wolf Biermann protestierte, wurde Thomas Auerbach verhaftet.
Dokument, 1 Seite
-
Dokument
Maßnahmeplan zur politisch-operativen Bearbeitung von Radio Glasnost
Das Projekt Radio Glasnost war eine der wichtigsten Aktionen der Ostberliner Opposition am Ende der 80er Jahre. In einem Maßnahmeplan listete die Hauptabteilung XX auf, wie sie gegen das Projekt vorgehen wollte.
Dokument, 3 Seiten
-
Dokument
Bericht über eine Aussprache mit Werner Teske über sein "disziplinarwidriges Verhalten"
Im September 1980 leitete die Stasi Ermittlungen gegen ihren eigenen Mitarbeiter Werner Teske ein. Sie endeten mit der Verurteilung zum Tode.
Dokument, 2 Seiten
-
Dokument
Flugblatt "Lasst die Kommunisten leben"
Mit einem Flugblatt schloss sich ein unbekannter Verfasser dem Protestbrief einiger DDR-Schriftsteller gegen die Ausbürgerung von Wolf Biermann an.
Dokument, 1 Seite
-
Dokument
Bericht über die Aktivitäten von Biermann-Freunden in der DDR nach dessen Ausbürgerung
Nach der Ausbürgerung des kritischen Liedermachers Wolf Biermann aus der DDR verfassten einige Schriftstellerkollegen einen Protestbrief an die SED-Spitze. Diese Vorgänge und weitere Aktivitäten von Biermann-Freunden in der DDR dokumentierte die Stasi in einem Bericht.
Dokument, 10 Seiten
-
Dokument
Erklärung der SED-Kreisleitung im MfS zu Mielkes Auftritt in der Volkskammer
Erich Mielkes Rede vor der Volkskammer am 13. November 1989 geriet zu einem Desaster für die Staatssicherheit. Die Stasi-Angehörigen reagierten entsetzt und empfanden diese als zusätzlichen Schaden für die – angesichts der politischen Veränderungen – ohnehin schwierige Lage des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). Das Sekretariat der SED-Kreisleitung im MfS distanzierte sich am folgenden Tag in einem Schreiben an alle Mitarbeiter von Mielkes Auftritt.
Dokument, 1 Seite
-
Dokument
Bildbericht zum Anbringen eines Transparentes an der Georgij- Dimitroff- Brücke in Dresden sowie Verteilung bzw. Auffindung von Flugblättern der Organisation "GREENPEACE" am 14.11.1987 bzw. 15.11.1987
Die Deutsche Demokratische Republik hatte in ihrer Verfassung von 1968 den Umweltschutz fest verankert. Mit der Gründung des Ministeriums für Umweltschutz und Wasserwirtschaft im Juni 1972 schuf sie eine Institution, welche die Maßnahmen des Umweltschutzes in die Tat umsetzen sollte. In der Realität fand im Gebiet der DDR eine massive Umweltverschmutzung durch staatliche Betriebe statt. Umweltauflagen wurden missachtet und Umweltschäden damit wissentlich in Kauf genommen.
Dokument, 4 Seiten
-
Dokument
Pressekonferenz Wolf Biermanns nach seiner Ausbürgerung
Nach seiner Ausbürgerung aus der DDR äußerte sich Wolf Biermann auf einer Pressekonferenz des "Schutzkomitees für Freiheit und Sozialismus" in West-Berlin.
Dokument, 4 Seiten
-
Dokument
Die Aufgaben der "Beauftragten des Ministerrates"
Am 4. und 5. Dezember 1989 besetzten mutige Bürgerinnen und Bürger etliche Bezirks- und Kreisämter des neu gegründeten Amts für Nationale Sicherheit. Vorausgegangen waren Gerüchte über die Vernichtung von Akten. "Beauftragte des Ministerrats" sollten die Lage in den Bezirkshauptstädten beruhigen.
Dokument, 1 Seite
-
Dokument
Vorlage zum Einsatz des IMS "Robert" im Operationsgebiet
Zu engen innerdeutschen Kontakten führte der Verkauf von Kurbelpressen aus der DDR an Audi und VW. Die Stasi schleuste unter anderem den IMS "Robert" ein, um Informationen zu erlangen.
Dokument, 2 Seiten
-
Video
Britische Militäreinheit an der innerdeutschen Grenze
Filmaufnahme von der innerdeutschen Grenze im Bezirk Magdeburg. Zu sehen sind britische Soldaten mit Militärkapelle und deutsche Grenzschützer an einem Grenzübergang. Der Ursprung der Aufnahme ist unbekannt.
Video, 3 Minuten, 46 Sekunden
-
Dokument
Bericht über antisozialistische Sammlungsbewegungen
Die Friedliche Revolution in der DDR war im Oktober 1989 in vollem Gange. Während tausende von Menschen auf den Straßen ihre Forderungen vortrugen, beobachtete die Stasi die Vorgänge ganz genau und berichtete darüber an das Politbüro der SED
Dokument, 17 Seiten