Signatur: BArch, MfS, BV Rostock, Abt. XX, Nr. 675, Bl. 47-48
Die in Bremen gegründete Initiative „Deutsche Bruderhilfe“ sammelte jahrzehntelang Spenden, um Hilfspakete in die DDR zu schicken. Die Stasi überwachte die Hilfsorganisation und kontrollierte die eingehenden Pakete aus der Bundesrepublik.
Noch heute fallen die Spuren der deutschen Teilung in Bremens Zentrum ins Auge. Auf dem Marktplatz, direkt hinter dem Bremer Roland, findet man am Deutschen Haus die Inschrift „Gedenke der Brüder, die das Schicksal unserer Trennung tragen!“ Sie zeugt von der Unterstützung, die von Bremen in die DDR ging. Die weißen Lettern wurden dort 1955 im Auftrag der Deutschen Bruderhilfe angebracht, die ab 1957 auch ihre Geschäftsstelle im Haus hatte. Sie erinnern an den organisierten Versand von Lebensmitteln und anderen Waren, die in Paketen und Päckchen an Privatleute in die DDR verschickt wurden.
Wie bei allem, was aus dem Westen in den Osten kam, befürchtete die SED-Führung eine ideologische Beeinflussung der eigenen Bevölkerung. Deshalb sollte das Ministerium für Staatssicherheit in Zusammenarbeit mit dem DDR-Zoll die Deutsche Bruderhilfe überwachen und die von ihr versendeten Pakete kontrollieren. Auch wenn die Sendungen in der Regel völlig unverfängliche Dinge enthielten, sammelte die Stasi systematisch Informationen über die Deutsche Bruderhilfe als Organisation, über die Absendenden und Empfangenden sowie über die Pakete selbst.
Die Beurteilung der Deutschen Bruderhilfe aus Sicht der Stasi lässt sich anhand der Aktenlage als zwiespältig beschreiben. Einerseits beschäftigte sich die Stasi intensiv mit dem Verein; verschiedene Abteilungen und Diensteinheiten setzten sich immer wieder mit ihm auseinander. Schon eine „Verbindung“ zur Bruderhilfe war verdächtig – bereits der einmalige Empfang einer Sendung reichte aus, um das MfS auf den Plan zu rufen. 1968/69 ließ der stellvertretende Minister für Staatssicherheit Bruno Beater (1914–1982) mehrere detaillierte Studien zur „Aufklärung“ von Paketversandorganisationen erstellen, in denen die Deutsche Bruderhilfe neben anderen Hilfsorganisationen untersucht und recht prominent abgehandelt wurde.
Wenn es in die Argumentation passte, wurde die Bruderhilfe bisweilen auch als eine besondere Bedrohung dargestellt: So wurde sie in einer Diplomarbeit, verfasst an der Hochschule des MfS im Jahr 1973, zum „Kreis der gefährlichsten Organisationen, die straff organisiert sind“, gezählt.
Andererseits wurde die Deutsche Bruderhilfe formal nicht als „Feindorganisation“ eingestuft. So existieren keine umfangreichen Stasi-Unterlagen zum Verein selbst oder zu relevanten Persönlichkeiten. Auch die Auskünfte zur Bruderhilfe, die die Berliner Stasi-Zentrale bei Bedarf an andere MfS-Dienststellen verschickte, zeugen von einer geringen Informationsdichte und einem veralteten Wissensstand, der dem eigenen Bedarf an Informationen nicht gerecht wurde. Insgesamt deutet die heutige Aktenlage nicht darauf hin, dass das MfS die Deutsche Bruderhilfe als besonders relevant für seine Arbeit eingeschätzt hätte.
Dabei kam dem Verein wohl auch zugute, dass er sich bereits kurz nach seiner Gründung gegen eine direkte Zusammenarbeit mit explizit antikommunistischen Gruppen wie der „Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit“ oder dem „Untersuchungsausschuss freiheitlicher Juristen“ entschieden hatte. Das in späteren Jahren eher geringe Interesse der Stasi, wie es sich in den Akten zeigt, hängt wohl auch damit zusammen, dass die Hochzeiten der Bruderhilfe Ende der 1960er-Jahre bereits hinter ihr lagen. Ob die Stasi die Bruderhilfe in den 1950er-Jahren womöglich intensiver im Visier hatte, lässt sich anhand der überlieferten Akten nicht mehr feststellen.
Das vorliegende Dokument listet den Paketinhalt eines von Bremen in die DDR verschickten Hilfspakets auf. Enthalten waren u. a. Zigaretten, Kaffee, Kakao, Schokolade sowie Textilien. Beigefügt ist ein Foto des Pakets mit Adresse von Absender und Empfänger (jeweils anonymisiert).
Referat U
Schwerin, den 07.12.1973
Empfänger:
An Frau [anonymisiert]
2343 Ginst/Rügen
Absender:
[anonymisiert]
028 Bremen 1
[anonymisiert]
Paket-Nr.: 4060
Aufgabeort: 28 Bremen 1
Inhalt der Sendung:
1 Schachtel "Milde Sorte" (20 Stück) - Zigaretten
1 Schachtel "P. Stuyvesant" (20 Stück) - Zigaretten
1 Schachtel "Marlboro" (20 Stück) - Zigaretten
1 Schachtel "Lux" (20 Stück) - Zigaretten
250g "Jacobs - Kaffee"
500g "Sultaninen - griech. Produkt"
170g "Pagy Brand" - türkische Feigen
2 Zitronen
100g "Twiencon" holl. Kakao
200g "Sahne Edel Barren" - Schokolade
1 Paar H.-Socken (lang, dunkelblau gemustert), Gr. 12
1 Kopfkissenbezug (selbst ausgestickt, Blumenmuster)
Wertmäßiger Inhalt: ca. 35,- DM/DBB
Aufklärung hatte innerhalb des MfS unterschiedliche Bedeutungen: Sie wird zur Bezeichnung des Tätigkeitsbereiches der Auslandsspionage verwendet, die überwiegend von der HV A getragen wurde, die teilweise auch kurz als Aufklärung bezeichnet wird. Darüber hinaus findet der Begriff Verwendung bei der Bezeichnung von Sachverhaltsermittlungen (Aufklärung eines Sachverhalts) und von Überprüfungen der Eignung von IM-Kandidaten (Aufklärung des Kandidaten).
Die seit 1951 bestehende Schule des MfS in Potsdam-Eiche wurde im Juli 1965 durch den DDR-Ministerrat in den Status einer Hochschule erhoben. Die JHS, MfS-intern teilweise auch nur als Hochschule des MfS bezeichnet, war zentrale Ausbildungs-, Studien- und Forschungseinrichtung. Der Studien- und Forschungsbereich bestand 1989 aus den Sektionen Marxismus/Leninismus, Politisch-operative Spezialdisziplin, Rechtswissenschaft, Sektion A (Schule der HV A in Gosen bei Berlin) und dem Institut für Internationale Beziehungen für die Ausbildung von "Kadern der Sicherheitsorgane befreundeter Staaten".
Der JHS war bis September 1989 die Juristische Fachschule mit dem Abschluss Fachschuljurist oder Staatswissenschaftler angeschlossen. Die Anzahl der Absolventen wird auf ca. 10 000 geschätzt.
Der Rektor der JHS (seit 1985 Willi Opitz) wurde vom Minister für Staatssicherheit ernannt. Die Anzahl der Studierenden im Hochschulstudium betrug 1 300 im Jahre 1988. Das vierjährige Direktstudium und das fünfeinhalbjährige Fernstudium hatten bis 1989 4 300 Absolventen mit dem akademischen Grad "Diplomjurist" abgeschlossen. Das Hochschulstudium war jedoch keine umfassende juristische Ausbildung für eine Tätigkeit als Richter oder Rechtsanwalt.
Den Schwerpunkt des Studiums mit einem Anteil von fast 40 Prozent bildeten die operativen Fachgebiete, d. h. die Theorie und Praxis eines Nachrichtendienstes. Das Lehrgebiet Rechtswissenschaft hatte nur einen Anteil von 20 Prozent. Das Praktikum bestand im Wesentlichen aus der Arbeit mit IM einschließlich der Anfertigung von Treffberichten.
Im Einigungsvertrag von 1990 wurde daher bestimmt, dass ein an der JHS erworbener Abschluss nicht zur Aufnahme eines gesetzlich geregelten juristischen Berufes berechtigt. Dagegen können die an der JHS erworbenen oder verliehenen akademischen Berufsbezeichnungen, Grade und Titel weiterhin geführt werden. 310 hatten an der JHS den Grad eines "Dr. jur.", 31 den eines "Dr. sc. jur." und 68 beide Doktorgrade erworben. Die Mehrzahl der Promovenden war in leitenden Positionen im MfS oder als Lehrkräfte an der JHS tätig. 41 Prozent der Leiter der obersten Diensteinheiten (HA, zentrale Gruppen, BV) hatten an der JHS promoviert.
Der Titel "Dr. sc. jur." wurde nur zweimal verliehen, und zwar 1969 an den ehemaligen Residenten des KGB in den USA, Rudolf Iwanowitsch Abel, und 1985 an den "Kanzleramtsspion" Günter Guillaume.
Die 175 in den Beständen der BStU vollständig vorliegenden Dissertationen und andere Forschungsarbeiten sind stark ideologisch orientiert und vermitteln einen Einblick in die Denk- und Arbeitsweise des MfS. Die 3.700 Diplomarbeiten sind näher an der Praxis orientiert und befassen sich im größeren Umfang mit der Tätigkeit der Bezirksverwaltungen und Kreisdienststellen.
Die JHS wurde im November 1989 in Hochschule des Amtes für Nationale Sicherheit umbenannt und hat im Januar 1990 ihre Tätigkeit eingestellt.
Signatur: BArch, MfS, BV Rostock, Abt. XX, Nr. 675, Bl. 47-48
Die in Bremen gegründete Initiative „Deutsche Bruderhilfe“ sammelte jahrzehntelang Spenden, um Hilfspakete in die DDR zu schicken. Die Stasi überwachte die Hilfsorganisation und kontrollierte die eingehenden Pakete aus der Bundesrepublik.
Noch heute fallen die Spuren der deutschen Teilung in Bremens Zentrum ins Auge. Auf dem Marktplatz, direkt hinter dem Bremer Roland, findet man am Deutschen Haus die Inschrift „Gedenke der Brüder, die das Schicksal unserer Trennung tragen!“ Sie zeugt von der Unterstützung, die von Bremen in die DDR ging. Die weißen Lettern wurden dort 1955 im Auftrag der Deutschen Bruderhilfe angebracht, die ab 1957 auch ihre Geschäftsstelle im Haus hatte. Sie erinnern an den organisierten Versand von Lebensmitteln und anderen Waren, die in Paketen und Päckchen an Privatleute in die DDR verschickt wurden.
Wie bei allem, was aus dem Westen in den Osten kam, befürchtete die SED-Führung eine ideologische Beeinflussung der eigenen Bevölkerung. Deshalb sollte das Ministerium für Staatssicherheit in Zusammenarbeit mit dem DDR-Zoll die Deutsche Bruderhilfe überwachen und die von ihr versendeten Pakete kontrollieren. Auch wenn die Sendungen in der Regel völlig unverfängliche Dinge enthielten, sammelte die Stasi systematisch Informationen über die Deutsche Bruderhilfe als Organisation, über die Absendenden und Empfangenden sowie über die Pakete selbst.
Die Beurteilung der Deutschen Bruderhilfe aus Sicht der Stasi lässt sich anhand der Aktenlage als zwiespältig beschreiben. Einerseits beschäftigte sich die Stasi intensiv mit dem Verein; verschiedene Abteilungen und Diensteinheiten setzten sich immer wieder mit ihm auseinander. Schon eine „Verbindung“ zur Bruderhilfe war verdächtig – bereits der einmalige Empfang einer Sendung reichte aus, um das MfS auf den Plan zu rufen. 1968/69 ließ der stellvertretende Minister für Staatssicherheit Bruno Beater (1914–1982) mehrere detaillierte Studien zur „Aufklärung“ von Paketversandorganisationen erstellen, in denen die Deutsche Bruderhilfe neben anderen Hilfsorganisationen untersucht und recht prominent abgehandelt wurde.
Wenn es in die Argumentation passte, wurde die Bruderhilfe bisweilen auch als eine besondere Bedrohung dargestellt: So wurde sie in einer Diplomarbeit, verfasst an der Hochschule des MfS im Jahr 1973, zum „Kreis der gefährlichsten Organisationen, die straff organisiert sind“, gezählt.
Andererseits wurde die Deutsche Bruderhilfe formal nicht als „Feindorganisation“ eingestuft. So existieren keine umfangreichen Stasi-Unterlagen zum Verein selbst oder zu relevanten Persönlichkeiten. Auch die Auskünfte zur Bruderhilfe, die die Berliner Stasi-Zentrale bei Bedarf an andere MfS-Dienststellen verschickte, zeugen von einer geringen Informationsdichte und einem veralteten Wissensstand, der dem eigenen Bedarf an Informationen nicht gerecht wurde. Insgesamt deutet die heutige Aktenlage nicht darauf hin, dass das MfS die Deutsche Bruderhilfe als besonders relevant für seine Arbeit eingeschätzt hätte.
Dabei kam dem Verein wohl auch zugute, dass er sich bereits kurz nach seiner Gründung gegen eine direkte Zusammenarbeit mit explizit antikommunistischen Gruppen wie der „Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit“ oder dem „Untersuchungsausschuss freiheitlicher Juristen“ entschieden hatte. Das in späteren Jahren eher geringe Interesse der Stasi, wie es sich in den Akten zeigt, hängt wohl auch damit zusammen, dass die Hochzeiten der Bruderhilfe Ende der 1960er-Jahre bereits hinter ihr lagen. Ob die Stasi die Bruderhilfe in den 1950er-Jahren womöglich intensiver im Visier hatte, lässt sich anhand der überlieferten Akten nicht mehr feststellen.
Das vorliegende Dokument listet den Paketinhalt eines von Bremen in die DDR verschickten Hilfspakets auf. Enthalten waren u. a. Zigaretten, Kaffee, Kakao, Schokolade sowie Textilien. Beigefügt ist ein Foto des Pakets mit Adresse von Absender und Empfänger (jeweils anonymisiert).
[Auf dem Dokument ist ein aufgeklebtes Schwarz-weiß-Foto eines Paketes der Bruderhilfe zu sehen. Auf das Paket wurde ein Maßband bis 21 cm gelegt.
Die Beschriftung des Paketes lautet: Geschenksendung
Keine Handelsware
An [Etikett: 4060
28 Bremen 1]
Frau [anonymisiert]
X 2343 Gingst./
Rügen
[Stempel: 102]
Abs. [anonymisiert]
028 Bremen 1
[anonymisiert]
X2343]
[handschriftliche Anmerkung: Eing. 07.12.1973]
Aufklärung hatte innerhalb des MfS unterschiedliche Bedeutungen: Sie wird zur Bezeichnung des Tätigkeitsbereiches der Auslandsspionage verwendet, die überwiegend von der HV A getragen wurde, die teilweise auch kurz als Aufklärung bezeichnet wird. Darüber hinaus findet der Begriff Verwendung bei der Bezeichnung von Sachverhaltsermittlungen (Aufklärung eines Sachverhalts) und von Überprüfungen der Eignung von IM-Kandidaten (Aufklärung des Kandidaten).
Die seit 1951 bestehende Schule des MfS in Potsdam-Eiche wurde im Juli 1965 durch den DDR-Ministerrat in den Status einer Hochschule erhoben. Die JHS, MfS-intern teilweise auch nur als Hochschule des MfS bezeichnet, war zentrale Ausbildungs-, Studien- und Forschungseinrichtung. Der Studien- und Forschungsbereich bestand 1989 aus den Sektionen Marxismus/Leninismus, Politisch-operative Spezialdisziplin, Rechtswissenschaft, Sektion A (Schule der HV A in Gosen bei Berlin) und dem Institut für Internationale Beziehungen für die Ausbildung von "Kadern der Sicherheitsorgane befreundeter Staaten".
Der JHS war bis September 1989 die Juristische Fachschule mit dem Abschluss Fachschuljurist oder Staatswissenschaftler angeschlossen. Die Anzahl der Absolventen wird auf ca. 10 000 geschätzt.
Der Rektor der JHS (seit 1985 Willi Opitz) wurde vom Minister für Staatssicherheit ernannt. Die Anzahl der Studierenden im Hochschulstudium betrug 1 300 im Jahre 1988. Das vierjährige Direktstudium und das fünfeinhalbjährige Fernstudium hatten bis 1989 4 300 Absolventen mit dem akademischen Grad "Diplomjurist" abgeschlossen. Das Hochschulstudium war jedoch keine umfassende juristische Ausbildung für eine Tätigkeit als Richter oder Rechtsanwalt.
Den Schwerpunkt des Studiums mit einem Anteil von fast 40 Prozent bildeten die operativen Fachgebiete, d. h. die Theorie und Praxis eines Nachrichtendienstes. Das Lehrgebiet Rechtswissenschaft hatte nur einen Anteil von 20 Prozent. Das Praktikum bestand im Wesentlichen aus der Arbeit mit IM einschließlich der Anfertigung von Treffberichten.
Im Einigungsvertrag von 1990 wurde daher bestimmt, dass ein an der JHS erworbener Abschluss nicht zur Aufnahme eines gesetzlich geregelten juristischen Berufes berechtigt. Dagegen können die an der JHS erworbenen oder verliehenen akademischen Berufsbezeichnungen, Grade und Titel weiterhin geführt werden. 310 hatten an der JHS den Grad eines "Dr. jur.", 31 den eines "Dr. sc. jur." und 68 beide Doktorgrade erworben. Die Mehrzahl der Promovenden war in leitenden Positionen im MfS oder als Lehrkräfte an der JHS tätig. 41 Prozent der Leiter der obersten Diensteinheiten (HA, zentrale Gruppen, BV) hatten an der JHS promoviert.
Der Titel "Dr. sc. jur." wurde nur zweimal verliehen, und zwar 1969 an den ehemaligen Residenten des KGB in den USA, Rudolf Iwanowitsch Abel, und 1985 an den "Kanzleramtsspion" Günter Guillaume.
Die 175 in den Beständen der BStU vollständig vorliegenden Dissertationen und andere Forschungsarbeiten sind stark ideologisch orientiert und vermitteln einen Einblick in die Denk- und Arbeitsweise des MfS. Die 3.700 Diplomarbeiten sind näher an der Praxis orientiert und befassen sich im größeren Umfang mit der Tätigkeit der Bezirksverwaltungen und Kreisdienststellen.
Die JHS wurde im November 1989 in Hochschule des Amtes für Nationale Sicherheit umbenannt und hat im Januar 1990 ihre Tätigkeit eingestellt.
Auflistung der Habseligkeiten von Leo Lis Dokument, 2 Seiten
Auflistung von entnommenen Gegenständen aus fehlgeleiteten Paketen 1984/1985 Dokument, 3 Seiten
Ehemalige Büroräume Erich Mielkes nach der Auflösung des MfS 24 Fotografien
Abschlussbericht der BV Magdeburg zur Aktion "Licht" Dokument, 18 Seiten