Hausbesetzung

Während des Wasunger Karnevals 1988 besetzten Jugendliche aus Ostberlin und den DDR-Bezirken Rostock, Magdeburg, Halle und Dresden ein einsturzgefährdetes Haus. Als die Volkpolizei das Haus stürmte, kam es zu handgreiflicher Gegenwehr und einer regelrechten Straßenschlacht.

Nach der Hausbesetzung untersuchten MfS und Kriminalpolizei gemeinsam die Hausbesetzung. Ziel war es die Teilnehmer der Aktion ausfindig zu machen. Die Mitarbeiter der Stasi waren dabei nicht immer einverstanden mit den Methoden der Kriminalpolizisten.