Signatur: BArch, MfS, ZOS, Nr. 2541, Bl. 117-118
Nach Abschluss des Lindenberg-Konzertes in Ost-Berlin wertete die Stasi ihren Einsatz akribisch aus. Die festgestellten Schwachpunkte sollten zukünftig bei vergleichbaren Veranstaltungen vermieden werden.
Am 25. Oktober 1983 spielte Udo Lindenberg zum ersten und vor dem Mauerfall einzigen Mal in der DDR. 15 Minuten dauerte der Auftritt des westdeutschen Rockers beim so genannten "Friedenskonzert" der Freien Deutschen Jugend (FDJ) in Ostberlin. In einer zweiten Hochphase des "Kalten Krieges" löste der Auftritt bei der Stasi einen umfangreichen Einsatz aus. Das geschah auch, weil Udo Lindenberg ein steter Kritiker der DDR-Verhältnisse war. Verschiedene Diensteinheiten der Geheimpolizei begleiteten die Vorbereitungen und das Konzert. Im Anschluss daran sammelten sie die Reaktionen der Teilnehmer und der Westpresse. Stasi-Mitarbeiter an der Grenze beobachteten und fotografierten Lindenbergs Einreise. Sie hatten Dutzende von westdeutschen Medienvertretern genau im Blick, die das Ereignis ebenfalls begleiteten. Dennoch lief nicht alles nach Plan, wie das vorliegende Dokument zeigt, das die Stasi in Auswertung ihres Sicherungseinsatzes angefertigt hatte.
2. Zur Person L. wurden für den Gesamtaufenthalt durchgängige spezifische Kontroll- und Sicherungsmaßnahmen festgelegt und angewiesen. Festgestellt wurde, daß diese Maßnahmen nicht vollinhaltlich und ständig wirksam waren. L. kam auf einem nicht festgelegten Weg zum geplanten Fototermin vor dem Palast der Republik und bekam somit Kontakt zu jugendlichen DDR-Bürgern, was jedoch vermieden werden sollte.
3. Die Auskunftsunterlagen zu den einzelnen Aktivitäten/Bewegungen/Transportmitteln des L. waren unvollkommen. Zukünftig ist es erforderlich, Lotsen-Kfz in Bereitschaft zu halten, Fahrstrecken sorgfältig auszuwählen und festzulegen sowie zu wissen, welche Kfz (Typ, Kennzeichen) sich im Einsatz befinden.
In den zu nutzenden Objekten sollten Stützpunkte eingerichtet und mit operativen Mitarbeitern besetzt werden, um die Auskunftsfähigkeit hinsichtlich Ankunft/Abfahrt und eventueller Vorkommnisse zu verbessern und den Führungspunkt in Kenntnis setzen zu können.
4. Die Betreuung der westlichen Journalisten (durch das MfAA) war vor, während und zum Abschluß der Veranstaltung nicht ausreichend organisiert. Unkontrollierte journalistische Tätigkeiten wurden sowohl vor dem als auch im Palast der Republik durchgeführt. Korrespondenten aus dem Großen Saal des Palastes der Republik hielten sich während der Veranstaltung im Sperrbereich in der Nähe der Sympathisanten von L. auf, aktivierten bzw. ermunterten diese und dokumentierten die Handlungen der Einsatzkräfte gegenüber den "Fans" von L.
5. Festgelegte Entschlüsse/Handlungsvarianten gilt es stärker der objektiven operativen Lage anzupassen und durchzusetzen. Die zum Einsatz gelangenden Kräfte sind schwerpunktmäßig, gezielt mit konkreten Aufträgen einzusetzen.
6. Der nachträglichen Aufklärung von Erscheinungen während einer Veranstaltung, z.B. größeren Ansammlungen schaulustiger Jugendlicher am Handlungsraum, unerlaubten/nichtgenehmigten Aktivitäten von Korrespondenten, sollte mehr Bedeutung beigemessen werden, um Zielstellungen sowie weitere geplante Aktivitäten bei gleichgelagerten Veranstaltungen in Erfahrung zu bringen.
Aufklärung hatte innerhalb des MfS unterschiedliche Bedeutungen: Sie wird zur Bezeichnung des Tätigkeitsbereiches der Auslandsspionage verwendet, die überwiegend von der HV A getragen wurde, die teilweise auch kurz als Aufklärung bezeichnet wird. Darüber hinaus findet der Begriff Verwendung bei der Bezeichnung von Sachverhaltsermittlungen (Aufklärung eines Sachverhalts) und von Überprüfungen der Eignung von IM-Kandidaten (Aufklärung des Kandidaten).
Der Zentrale Operativstab (ZOS) wurde 1970 gegründet. Seine Aufgaben waren der Betrieb des operativen Lagezentrums mit 24-Stunden-Dienst zur Entgegennahme, Aufbereitung und Weiterleitung von Meldungen/Informationen und Führung der Gesamtübersicht zur Sicherheitslage und bestimmten Vorkommnissen (Bomben- und Sprengstoffanschläge, Brandlegungen, Überfälle, Geiselnahmen, Attentate, Erpressungen, Havarien, Vorkommnisse an der Grenze, "staatsfeindliche Hetze", Demonstrationen/Demonstrativhandlungen usw.) wie auch Durchführung von sichernden Aktionen und Einsätzen anlässlich herausragender Ereignisse der Partei- und Staatsführung.
Signatur: BArch, MfS, HA XX, ZMA, Nr. 20037, Bl. 103-104
1984 sollten sowohl die Band BAP als auch Udo Lindenberg Tourneen in der DDR absolvieren. Kurzfristig sagten die staatlichen Stellen die Konzertreihen jedoch ab – aus politischen Gründen.
1984 sollten sowohl die Band BAP als auch Udo Lindenberg Konzertreihen in der DDR absolvieren. Kurz vor Beginn der Tournee von BAP im Januar 1984 kam es jedoch zum Eklat zwischen der Band und den zuständigen staatlichen Stellen. Die Gruppe weigerte sich, ein der SED politisch missliebiges Lied aus ihrem Repertoire zu streichen. Die Tournee wurde daraufhin abgesagt. Ebenfalls im Januar besuchte Udo Lindenberg unangemeldet eine befreundete DDR-Band in Ostberlin und bat einen FDJ-Funktionär dazu, den er im Rahmen seines Auftritts im Palast der Republik kennengelernt hatte. Offiziell wurde der Besuch nicht angemeldet.
Die staatlichen Stellen, die den Einfluss Lindenbergs auf seine Fans in der DDR ohnehin argwöhnisch betrachteten, reagierten alarmiert. Auch Lindenberg stand bereits im Verdacht, seine Tournee für unerwünschte politische Äußerungen missbrauchen zu wollen. Ein "sachkundiger Berater", so ein weiterer Verdacht, könnte ihm dabei geholfen haben, die Genehmigung für die Konzertreihe durchzusetzen. Das vorliegende Dokument fasst den Beschluss des Zentralrats der FDJ in Absprache mit Egon Krenz zusammen, die Tournee abzusagen. Der FDJ-Funktionär, der Lindenberg zu dem unangemeldeten Besuch begleitet hatte, wird darin als der mögliche politische Insider vermutet. Er wurde aller Ämter enthoben.
Information zu Vorkommnissen im Zusammenhang mit den abgesetzten Gastspielen der BRD-Rockgruppe "BAP" und dem Aufenthalt des BRD-Rocksängers Udo Lindenberg am 15.1.84 in der Hauptstadt der DDR, Berlin
Am 16.1.84 informierte Gen. Eberhard Aurich, 1. Sekretär des ZR der FDJ, nach Konsultationen mit Gen. Egon Krenz, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der SED, über folgende Einschätzungen bzw. Festlegungen:
1. Der Leiter der Abteilung Festival des Politischen Liedes im ZR der FDJ hat mit der Aufrechterhaltung der Kontakte zu Udo Lindenberg und weiteren Personen seiner Verbindungskreise und der Unterlassung einer Information an seine Vorgesetzten über den Besuch des Udo Lindenberg am 15.1.84 zumindest politisch verantwortungs1os gehandelt. Es wird nicht ausgeschlossen, daß [geschwärzt] diese Kontakte und damit im Zusammenhang stehende Aktivitäten zu Auftritten des Udo Lindenberg in der DDR absichtlich ohne Wissen leitender Funktionäre organisiert.
Einen Nachweis gibt es nicht. Es wird aber auch als auffällig beurteilt, daß einige von Udo Lindenberg verwandten Termini sonst nicht im Westen gebräuchlich sind.
2. Der [geschwärzt] wird sofort durch seinen Vorgesetzten, Gen. [geschwärzt] wegen nicht gemeldeter Westkontakte mit einem Verweis bestraft.
Im Interesse der Gewährleistung einer guten Qualität der Veranstaltungen "Festival des politischen Liedes" im Februar 1984 wird [geschwärzt] erst danach aus dem ZR der FDJ entlassen, da zur Zeit die möglichen negativen Auswirkungen noch nicht überblickt werden.
3. Es wurde mit dem Minister für Kultur und der Konzert- und Gastspieldirektion vereinbart, daß Auftritte von Rockgruppen aus dem Ausland in Zukunft nur noch mit Zustimmung des ZR der FDJ erfolgen.
Die vorgesehene "BAP"-Tournee war nicht mit dem ZR der FDJ abgestimmt.
Es entspricht auch nicht den Tatsachen, daß die Einladung der Gruppe "BAP" zur Veranstaltung "Rock für den Frieden" auf Wunsch des ZR der FDJ erfolgt sei. Die FDD hatte gegen die Teilnahme nach Konsultationen mit der SDAJ keine Einwände.
Für das vorgesehene Tourneeprogramm (18. - 30.1.84) gibt es einen Ersatzvorschlag, welcher mit der FDJ abgestimmt ist, Ziel ist es dabei, möglichst Enttäuschungen bei Jugendlichen etwas abzubremsen.
Die ZMA dienten der Schriftgutverwaltung operativer Diensteinheiten. Sie wurden überwiegend personenbezogen geführt und entstanden im Kontext der Erfassung auf Kerblochkarten (KK) bzw. Sichtlochkarten (SLK) sowie vor allem in Vorverdichtungs-, Such- und Hinweiskarteien (VSH).
In ZMA wurden Vermerke und zusammengetragene Unterlagen (sog. sogenannte "Originalinformationen") verwahrt. Der Zugang fand über die o. g. Karteien (KK, SLK, VSH) statt. ZMA waren zu meist als Hängeregistraturen mit numerischer Ablage organisiert. ZMA über Personen, die nicht zu einem registrierten Vorgang (Registrierung) geführt hatten, für die operative Arbeit nicht mehr benötigt, aber als bedeutsam betrachtet wurden (z. B. Ergebnisse aus Sicherheitsüberprüfungen), kamen in der Abteilung XII als "Archiviertes Material über Personen" (Personenablage, Allgemeine/AP) zur Ablage.
Signatur: BArch, MfS, HA XX, ZMA, Nr. 20037, Bl. 103-104
1984 sollten sowohl die Band BAP als auch Udo Lindenberg Tourneen in der DDR absolvieren. Kurzfristig sagten die staatlichen Stellen die Konzertreihen jedoch ab – aus politischen Gründen.
1984 sollten sowohl die Band BAP als auch Udo Lindenberg Konzertreihen in der DDR absolvieren. Kurz vor Beginn der Tournee von BAP im Januar 1984 kam es jedoch zum Eklat zwischen der Band und den zuständigen staatlichen Stellen. Die Gruppe weigerte sich, ein der SED politisch missliebiges Lied aus ihrem Repertoire zu streichen. Die Tournee wurde daraufhin abgesagt. Ebenfalls im Januar besuchte Udo Lindenberg unangemeldet eine befreundete DDR-Band in Ostberlin und bat einen FDJ-Funktionär dazu, den er im Rahmen seines Auftritts im Palast der Republik kennengelernt hatte. Offiziell wurde der Besuch nicht angemeldet.
Die staatlichen Stellen, die den Einfluss Lindenbergs auf seine Fans in der DDR ohnehin argwöhnisch betrachteten, reagierten alarmiert. Auch Lindenberg stand bereits im Verdacht, seine Tournee für unerwünschte politische Äußerungen missbrauchen zu wollen. Ein "sachkundiger Berater", so ein weiterer Verdacht, könnte ihm dabei geholfen haben, die Genehmigung für die Konzertreihe durchzusetzen. Das vorliegende Dokument fasst den Beschluss des Zentralrats der FDJ in Absprache mit Egon Krenz zusammen, die Tournee abzusagen. Der FDJ-Funktionär, der Lindenberg zu dem unangemeldeten Besuch begleitet hatte, wird darin als der mögliche politische Insider vermutet. Er wurde aller Ämter enthoben.
Die vorgesehene Tournee des Udo Lindenberg in der DDR wird nicht stattfinden.
Zunächst wird sich dazu bis nach dem Festival des politischen Liedes überhaupt nicht geäußert.
Danach wird eine entsprechende Begründung dem Udo Lindenberg mitgeteilt. Dabei soll etl. auch die Ablösung des [geschwärzt] genutzt werden.
Die ZMA dienten der Schriftgutverwaltung operativer Diensteinheiten. Sie wurden überwiegend personenbezogen geführt und entstanden im Kontext der Erfassung auf Kerblochkarten (KK) bzw. Sichtlochkarten (SLK) sowie vor allem in Vorverdichtungs-, Such- und Hinweiskarteien (VSH).
In ZMA wurden Vermerke und zusammengetragene Unterlagen (sog. sogenannte "Originalinformationen") verwahrt. Der Zugang fand über die o. g. Karteien (KK, SLK, VSH) statt. ZMA waren zu meist als Hängeregistraturen mit numerischer Ablage organisiert. ZMA über Personen, die nicht zu einem registrierten Vorgang (Registrierung) geführt hatten, für die operative Arbeit nicht mehr benötigt, aber als bedeutsam betrachtet wurden (z. B. Ergebnisse aus Sicherheitsüberprüfungen), kamen in der Abteilung XII als "Archiviertes Material über Personen" (Personenablage, Allgemeine/AP) zur Ablage.
Udo rockt für den Weltfrieden
Wie können ein Musiker und sein Lied über einen Sonderzug einen Staat und seine Geheimpolizei über Wochen und Monate hinweg beschäftigen? Die Geschichte vom Auftritt Udo Lindenbergs im Ost-Berliner Palast der Republik gibt Antworten und zeigt dabei die vielfältigen Verflechtungen zwischen dem Parteiapparat der SED und seiner Geheimpolizei Stasi beim Streben nach allumfassender Kontrolle – selbst, wenn es nur um Musik ging.
Die aufgeführten Dokumente zeigen beispielhaft, wie umfassend die Stasi im Auftrag der SED agierte und wie eng andere staatliche Institutionen mit ihr kooperierten – alles zur Kontrolle von Menschen, die Lust auf andere Musik hatten.
Einleitung
Der Sonderzug nach Pankow
Vermerk über das Auftreten Udo Lindenbergs
Information über das Abspielen eines Liedes mit die DDR diskriminierendem Inhalt
Auskunft zum BRD-Rockmusiker Udo Lindenberg
Rechtliche Einschätzung zum Liedtext "Sonderzug nach Pankow" von Udo Lindenberg
Operative Information Nr. 30/83 über Udo Lindenberg hörende Studenten
Vorschläge zur Bestrafung von Personen, die Udo Lindenbergs Lied "Sonderzug nach Pankow" in der Öffentlichkeit wiedergeben
Mitschrift der Stasi von einer RIAS-Sendung zu Udo Lindenberg
Brief von Udo Lindenberg an Erich Honecker
Information des IME "Robert" zu einem geplanten Konzert von Udo Lindenberg
Informationen zum Auftritt des Sängers Udo Lindenberg im Palast der Republik
Hinweise zum geplanten Auftritt Udo Lindenbergs im Palast der Republik
Information über die Reaktionen der Bevölkerung zum Auftritt Udo Lindenbergs in der DDR
Konzeption für Auswahl und Vorbereitung der Teilnehmer am Udo-Lindenberg-Konzert
Teilnehmerschlüssel für das Udo-Lindenberg-Konzert am 25.10.1983
Kräfteeinsatzplan zur Sicherung des Udo-Lindenberg-Konzertes am 25.10.1983
IM-Bericht über den Kartenverkauf für das Lindenberg-Konzert in Ost-Berlin
IM-Bericht über Meinungen zum Lindenberg-Konzert in Ost-Berlin
Brief des Generaldirektors der Künstler-Agentur an den Minister für Kultur
Information über Diskussionen unter FDJ-Mitgliedern
Einsatzplan zur Sicherung des Konzertes von Udo Lindenberg und Harry Belafonte
Karte des Marx-Engels-Platzes mit dem Palast der Republik
Hinweis über Reaktionen der Bevölkerung zum bevorstehenden Auftritt von Udo Lindenberg
Zutrittskarte für das Udo-Lindenberg-Konzert am 25.10.1983
Zutrittskarte für das Udo-Lindenberg-Konzert am 25.10.1983
Udo rockt in Ostberlin
Informationen zu Aufenthalten Udo Lindenbergs in Ost-Berlin
Bericht zu Film- und Fotoaufnahmen im Zusammenhang mit der Einreise Udo Lindenbergs
Ankunft Udo Lindenbergs am Grenzübergang Invalidenstraße am 25.10.1983
Verteiler für die Bilddokumentation des Grenzübertritts von Udo Lindenberg am 25.10.1983
Aktivitätenplan am Tag des Udo-Lindenberg-Konzertes im Palast der Republik
Information zur Abfahrt Udo Lindenbergs vom Palast der Republik zum IPZ
Menschenmenge in Berlin anlässlich eines Konzerts von Udo Lindenberg
Bericht über die Pressekonferenz mit Harry Belafonte und Udo Lindenberg in Ost-Berlin
Udo Lindenberg bei der Pressekonferenz am 25.10.1983
Bericht des IMB "Ernst" über ein Treffen mit Udo Lindenberg
Augenzeugenbericht zu den Verhaftungen während des Lindenberg-Konzerts in Ost-Berlin
Lagefilm der Stasi zum Konzert mit Udo Lindenberg im Palast der Republik
Risiko Lindenberg nicht kalkulierbar
Reaktionen der DDR-Bevölkerung zum Auftritt von Udo Lindenberg in Ost-Berlin
Information zur Teilnahme des Udo Lindenberg am Friedenskonzert
Information zur Reaktion des Publikums während des Konzerts von Udo Lindenberg
Erfahrungsprotokoll zum Einsatz der Stasi beim Lindenberg-Konzert
Information zum öffentlichen Auftreten Udo Lindenbergs während seines Konzertes in Ost-Berlin
Abschlussbericht zum Sicherungseinsatz beim Friedensfestival der FDJ im Palast der Republik
Information über die beim Lindenberg-Konzert in Ost-Berlin anwesenden Pressevertreter
Information über Unmutsäußerung des Generaldirektors der Künstleragentur Hermann Falk
Erkenntnisse aus dem Sicherungseinsatz beim Friedenskonzert mit Udo Lindenberg
Information über Tourneen von BAP und Udo Lindenberg in der DDR
Einreiseverbot für Udo Lindenberg in die DDR
Information über einen unangemeldeten Besuch Udo Lindenbergs in Ost-Berlin
Zusammenfassung der Übertragung eines Konzerts von Udo Lindenberg im SFB
Information zu einem Aufenthalt Udo Lindenbergs in Ost-Berlin
Weiterführende Literatur