Signatur: BArch, MfS, ZOS, Nr. 2541, Bl. 100-101
Zahlreiche Journalisten aus dem Ausland reisten nach Ost-Berlin, um über das Konzert zu berichten. Die Pressevertreter standen unter ständiger Beobachtung der Stasi.
Am 25. Oktober 1983 spielte Udo Lindenberg zum ersten und vor dem Mauerfall einzigen Mal in der DDR. Der Auftritt führte zu einem Großeinsatz der Stasi - auch weil zahlreiche Journalisten aus dem westlichen Ausland nach Ost-Berlin kamen, um über das Konzert zu berichten. Verantwortlich für die Betreuung der ausländischen Pressevertreter war das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten (MfAA). Überwacht und kontrolliert wurden sie von der Stasi. Mitarbeiter der Geheimpolizei hielten die Handlungen der Journalisten fest, wie das vorliegende Dokument zeigt.
3. An der um 16.00 Uhr durchgeführten Pressekonferenz nahmen
teil. Die Pressekonferenz verlief ohne Vorkommnisse.
4. Die gegen 18.30 Uhr mit Bus und individuell am PdR angekommenen Journalisten konzentrierten ihre Tätigkeit auf die Absperrmaßnahmen der Sicherungskräfte vor dem PdR. Dabei dokumentierten sie Handlungen der eingesetzten Sicherungskräfte gegenüber der Ansammlung von Jugendlichen auf der Volkskammerseite.
5. Während der Veranstaltung wurden die journalistischen Arbeitsmöglichkeiten durch die Korrespondenten von den festgelegten Standorten bzw. Sitzplätzen wahrgenommen. Nach dem Auftritt von Lindenberg verließ die Mehrzahl der bürgerlichen Korrespondenten die Veranstaltung.
In der Zeit vom 21.00 - 21.30 Uhr hielten sich ständig im Sperrbereich Korrespondenten aus dem Großen Saal, insbesondere Foto- und Fernsehjournalisten, auf, um Handlungen der Sicherungskräfte gegenüber den jugendlichen Fans am Marstall zu dokumentieren. Erkannt wurden:
6. Am Empfang des FDJ-Zentralrates mit Künstlern der Veranstaltung nahmen 5 Journalisten teil.
7. Der Rücktransport der Journalisten erfolgte nicht entsprechend der Festlegung per Bus, da ein großer Teil der Journalisten sich selbständig entfernt hatte.
8. Mit Stand von 0.00 Uhr waren von 68 Reisekorrespondenten 56 abgereist.
Der Zentrale Operativstab (ZOS) wurde 1970 gegründet. Seine Aufgaben waren der Betrieb des operativen Lagezentrums mit 24-Stunden-Dienst zur Entgegennahme, Aufbereitung und Weiterleitung von Meldungen/Informationen und Führung der Gesamtübersicht zur Sicherheitslage und bestimmten Vorkommnissen (Bomben- und Sprengstoffanschläge, Brandlegungen, Überfälle, Geiselnahmen, Attentate, Erpressungen, Havarien, Vorkommnisse an der Grenze, "staatsfeindliche Hetze", Demonstrationen/Demonstrativhandlungen usw.) wie auch Durchführung von sichernden Aktionen und Einsätzen anlässlich herausragender Ereignisse der Partei- und Staatsführung.
Signatur: BArch, MfS, HA XX, Nr. 13782, Bl. 14
Die Information, dass 1984 eine Konzert-Tournee Lindenbergs durch die DDR stattfinden sollte, verärgerte den Generaldirektor der DDR-Künstleragentur. Gegenüber einem Stasi-Offizier äußerte er sich abfällig über den Musiker.
Seit den Siebziger Jahren bemühte sich Udo Lindenberg um einen Gastauftritt in der DDR, wo er sich großer Beliebtheit erfreute. Der SED-Führung war der "mittelmäßige Schlagersänger der BRD" allerdings suspekt. Als Lindenberg im Februar 1983 das Lied "Sonderzug nach Pankow" veröffentlichte und darin einen Auftritt im Osten Deutschlands forderte, fühlten sich die Mächtigen in Ostberlin provoziert. Honecker, im Text mit reichlich Ironie bedacht, ließ das Lied verbieten.
Am 25. Oktober 1983 gab Udo Lindenberg dennoch ein Konzert im Palast der Republik vor ausgesuchten FDJ-Mitgliedern. Im Vorfeld war Lindenberg eine Konzerttournee durch die DDR für 1984 zugesagt worden. Als der Generaldirektor der DDR-Künstler-Agentur, Falk, davon erfuhr, reagierte er sehr verärgert. Er wäre für die Organisation der Tour verantwortlich gewesen und fühlte sich offenbar übergangen. Gegenüber einem Stasi-Hauptmann äußerte er starke Bedenken gegenüber Lindenberg.
Hauptabteilung XX/7
Berlin, 27.10.1983
Information
Der Generaldirektor der Künstleragentur der DDR, Genosse Falk, Hermann äußerte sich in einem persönlichen Gespräch gegenüber Unterzeichner sehr ärgerlich darüber, daß der Rocksänger aus der BRD, Udo Lindenberg, in der Hauptstadt der DDR Berlin Auftrittsmöglichkeiten erhielt. Genosse Falk frage sich ernsthaft, ob diese "weiche Welle" gegenüber solchen Subjekten wie Lindenberg offizielle Kulturpolitik sein könne. Dieser "Chaote", erklärte Falk weiter, reiche bestenfalls dazu aus, die negativen Kräfte unter der Jugend zu mobilisieren und zu aktivieren. Lindenberg sei für ihn der Inbegriff einer dekadenten, von uns in jeder Beziehung abzulehnenden Kulturrichtung, sofern man da überhaupt von Kultur sprechen kann. Falk hält es für politisch unverantwortlich, wenn Lindenberg 1984 eine Tournee durch die DDR durchführen wird. An die Folgen wagt er gar nicht zu denken.
Auch wenn sich Genosse Falk damit in gegensätzlicher Auffassung zu unserer Politik befindet, betrachtet er die Anwesenheit und das Auftreten einer solchen Person bei uns in der DDR als eine Beleidigung anderer engagierter Künstler.
Schönfelder
Hptm.
Hauptabteilung XX (Staatsapparat, Kultur, Kirchen, Untergrund)
Die Hauptabteilung XX bildete den Kernbereich der politischen Repression und Überwachung der Staatssicherheit. In Struktur und Tätigkeit passte sie sich mehrfach an die sich wandelnden Bedingungen der Herrschaftssicherung an. Die Diensteinheit ging 1964 durch Umbenennung aus der Hauptatbeilung V hervor, die ihrerseits in den Abteilungen V und VI (1950–1953) ihre Vorläufer hatte.
Die Hauptabteilung XX und die ihr nachgeordneten Abteilungen XX in den Bezirksverwaltungen (Linie XX) sowie entsprechende Arbeitsbereiche in den KD überwachten wichtige Teile des Staatsapparates (u. a. Justiz, Gesundheitswesen und bis 1986 das Post- und Fernmeldewesen), die Blockparteien und Massenorganisationen, den Kultur- und Sportbereich, die Medien und die Kirchen sowie SED-Sonderobjekte und Parteibetriebe. Federführend war die Hauptabteilung XX auch bei der Bekämpfung der "politischen Untergrundtätigkeit" (PUT), also der Opposition.
Ab der zweiten Hälfte der 50er Jahre und verstärkt seit dem Beginn der Entspannungspolitik fühlte sich das SED-Regime zunehmend durch die "politisch-ideologische Diversion" (PiD) bedroht. Die Schwächung der "Arbeiter-und-Bauern-Macht" durch "ideologische Aufweichung und Zersetzung" galt als Hauptinstrument des Westens bei der Unterminierung der DDR. Auch bei der Bekämpfung der PiD hatte die Hauptabteilung XX innerhalb des MfS die Federführung.
Das Erstarken der Bürgerrechtsbewegung (Friedens-, Umwelt- und Menschenrechtsgruppen) in der DDR führte in den 80er Jahren zu einem weiteren Bedeutungszuwachs der Linie XX. In der DA 2/85 bestätigte Minister Mielke dementsprechend die Federführung der Hauptabteilung XX bei der Bekämpfung der PUT.
Im Verlauf der fast 40-jährigen Entwicklung der Hauptabteilung XX veränderte sich ihre Struktur mehrfach. In der Endphase verfügte sie über neun operative Abteilungen und vier Funktionalorgane der Leitung (Sekretariat, Arbeitsgruppe der Leitung, Koordinierungsgruppe des Leiters, Auswertungs- und Kontrollgruppe).
Die Hauptabteilung V lag ab 1953 zunächst im unmittelbaren Anleitungsbereich von Mielke in seiner Eigenschaft als 1. Stellvertreter des Staatssicherheitschefs. Ab 1955 war der stellvertretende Minister Bruno Beater und 1964–1974 der stellv. Minister Fritz Schröder auf der Ebene der MfS-Leitung für die Hauptabteilung XX zuständig. Beide waren zuvor selbst (Beater 1953–1955, Schröder 1955–1963) Leiter der Hauptabteilung V. Seit 1975 gehörte die Hauptabteilung XX zum Verantwortungsbereich von Mielkes Stellvertreter Rudi Mittig. Von 1964 bis zur Auflösung des MfS leitete Kienberg die Hauptabteilung XX. Ihm standen seit 1965 zwei Stellvertreter zur Seite.
1954 waren in der Hauptabteilung V insgesamt 139 Mitarbeiter beschäftigt. Im Herbst 1989 verfügte die Hauptabteilung XX über 461 Mitarbeiter, von denen mehr als 200 als IM-führende Mitarbeiter eingesetzt waren.
In den 15 Bezirksverwaltungen waren auf der Linie XX im Oktober 1989 insgesamt knapp 1.000 Kader und damit auf der gesamten Linie XX fast 1.500 hauptamtliche Mitarbeiter im Einsatz. Gleichzeitig konnte allein die Hauptabteilung XX mit etwas mehr als 1.500 IM auf einen überdurchschnittlich hohen Bestand an inoffiziellen Kräften zurückgreifen. Ihrem Aufgabenprofil entsprechend spiegelt sich nicht zuletzt in der Entwicklung der Hauptabteilung XX auch die Geschichte von Opposition, Widerstand und politischer Dissidenz in der DDR. Im Herbst 1989 wurden von der Diensteinheit 31 Operative Vorgänge (10 Prozent aller Operativen Vorgänge im Berliner Ministeriumsbereich) und 59 Operative Personenkontrollen (8,7 Prozent) bearbeitet.
Signatur: BArch, MfS, ZOS, Nr. 2541, Bl. 117-118
Nach Abschluss des Lindenberg-Konzertes in Ost-Berlin wertete die Stasi ihren Einsatz akribisch aus. Die festgestellten Schwachpunkte sollten zukünftig bei vergleichbaren Veranstaltungen vermieden werden.
Am 25. Oktober 1983 spielte Udo Lindenberg zum ersten und vor dem Mauerfall einzigen Mal in der DDR. 15 Minuten dauerte der Auftritt des westdeutschen Rockers beim so genannten "Friedenskonzert" der Freien Deutschen Jugend (FDJ) in Ostberlin. In einer zweiten Hochphase des "Kalten Krieges" löste der Auftritt bei der Stasi einen umfangreichen Einsatz aus. Das geschah auch, weil Udo Lindenberg ein steter Kritiker der DDR-Verhältnisse war. Verschiedene Diensteinheiten der Geheimpolizei begleiteten die Vorbereitungen und das Konzert. Im Anschluss daran sammelten sie die Reaktionen der Teilnehmer und der Westpresse. Stasi-Mitarbeiter an der Grenze beobachteten und fotografierten Lindenbergs Einreise. Sie hatten Dutzende von westdeutschen Medienvertretern genau im Blick, die das Ereignis ebenfalls begleiteten. Dennoch lief nicht alles nach Plan, wie das vorliegende Dokument zeigt, das die Stasi in Auswertung ihres Sicherungseinsatzes angefertigt hatte.
Berlin, 30.12.1983
Erkenntnisse aus dem operativen Einsatz zur Sicherung der Abschlußveranstaltung der Liedertournee der FDJ am 25.10.1983 in der Hauptstadt der DDR, Berlin, Palast der Republik, unter Teilnahme des BRD-Sängers Udo Lindenberg
Beim o.g. Sicherungseinsatz wurden Erkenntnisse gesammelt, welche bei ähnlichen Veranstaltungen im Jahre 1984 Berücksichtigung finden sollten, um Lücken und Schwachpunkte in der politisch-operativen und stabsmäßigen Sicherungstätigkeit zu schließen. Dies betrifft speziell nachfolgend aufgeführte Komplexe / Aufgabenstellungen / Maßnahmen:
1. Der Plan der Maßnahmen zur Absicherung der Veranstaltung enthielt konkrete Verantwortlichkeiten für die am Einsatz beteiligten Diensteinheiten/Bezirksverwaltung.
In der kurzfristig durchgeführten Koordinierungsberatung mit verantwortlichen Offizieren wurde zum Stand der Vorbereitung berichtet und der Informationsfluß abgestimmt.
Die Informierung über die Einreise des Lindenberg sowie seiner Begleitung war widersprüchlich und lückenhaft sowie zeitlich zu spät. Über den außerplanmäßigen Halt in unmittelbarer Nähe der Einreise-GÜSt Invalidenstraße sowie das durchgeführte Interview westlicher Journalisten (ZDF) mit L. wurde nicht berichtet, obwohl Angehörige der PKE dies beobachteten und fotografisch dokumentierten.
Aufklärung hatte innerhalb des MfS unterschiedliche Bedeutungen: Sie wird zur Bezeichnung des Tätigkeitsbereiches der Auslandsspionage verwendet, die überwiegend von der HV A getragen wurde, die teilweise auch kurz als Aufklärung bezeichnet wird. Darüber hinaus findet der Begriff Verwendung bei der Bezeichnung von Sachverhaltsermittlungen (Aufklärung eines Sachverhalts) und von Überprüfungen der Eignung von IM-Kandidaten (Aufklärung des Kandidaten).
Im Zusammenhang mit der Verwaltungsreform der DDR vom Sommer 1952 wurden die fünf Länderverwaltungen für Staatssicherheit (LVfS) in 14 Bezirksverwaltungen umgebildet. Daneben bestanden die Verwaltung für Staatssicherheit Groß-Berlin und die Objektverwaltung "W" (Wismut) mit den Befugnissen einer BV. Letztere wurde 1982 als zusätzlicher Stellvertreterbereich "W" in die Struktur der BV Karl-Marx-Stadt eingegliedert.
Der Apparat der Zentrale des MfS Berlin und der der BV waren analog strukturiert und nach dem Linienprinzip organisiert. So waren die Hauptabteilung II in der Zentrale bzw. die Abteilungen II der BV für die Schwerpunkte der Spionageabwehr zuständig usw. Auf der Linie der Hauptverwaltung A waren die Abteilung XV der BV aktiv. Einige Zuständigkeiten behielt sich die Zentrale vor: so die Militärabwehr (Hauptabteilung I) und die internationalen Verbindungen (Abteilung X) oder die Arbeit des Büros für Besuchs- und Reiseangelegenheiten in Westberlin (Abteilung XVII). Für einige Aufgabenstellungen wurde die Bildung bezirklicher Struktureinheiten für unnötig erachtet. So gab es in den 60er und 70er Jahren für die Abteilung XXI und das Büro der Leitung II Referenten für Koordinierung (RfK) bzw. Offiziere BdL II. Für spezifische Aufgaben gab es territorial bedingte Diensteinheiten bei einigen BV, z. B. in Leipzig ein selbständiges Referat (sR) Messe, in Rostock die Abt. Hafen.
An der Spitze der BV standen der Leiter (Chef) und zwei Stellv. Operativ. Der Stellv. für Aufklärung fungierte zugleich als Leiter der Abt. XV. Die Schaffung des Stellvertreterbereichs Operative Technik im MfS Berlin im Jahre 1986 führte in den BV zur Bildung von Stellv. für Operative Technik/Sicherstellung.
An den Grenzübergangsstellen (Güst) der DDR führten Passkontrolleinheiten (PKE) der Staatssicherheit die Identitätskontrollen und Fahndungsmaßnahmen durch und überwachten auf diese Weise den gesamten grenzüberschreitenden Verkehr. Im Zuge der Kontrollen realisierten sie auch operative Maßnahmen im Auftrag anderer Diensteinheiten des MfS. Die in den Uniformen der Grenztruppen auftretenden Angehörigen der PKE gehörten zur Linie VI des MfS (Passkontrolle, Tourismus, Interhotel).
Die Passkontrolle war seit 1962 in der Kompetenz des MfS, als das Aufgabengebiet vom Amt für Zoll und Kontrolle des Warenverkehrs auf die damals neu gegründete Arbeitsgruppe Passkontrolle und Fahndung überging. Hintergrund war u. a. die sich nach dem Mauerbau entwickelnde Fluchthilfe.
Der Zentrale Operativstab (ZOS) wurde 1970 gegründet. Seine Aufgaben waren der Betrieb des operativen Lagezentrums mit 24-Stunden-Dienst zur Entgegennahme, Aufbereitung und Weiterleitung von Meldungen/Informationen und Führung der Gesamtübersicht zur Sicherheitslage und bestimmten Vorkommnissen (Bomben- und Sprengstoffanschläge, Brandlegungen, Überfälle, Geiselnahmen, Attentate, Erpressungen, Havarien, Vorkommnisse an der Grenze, "staatsfeindliche Hetze", Demonstrationen/Demonstrativhandlungen usw.) wie auch Durchführung von sichernden Aktionen und Einsätzen anlässlich herausragender Ereignisse der Partei- und Staatsführung.
Udo rockt für den Weltfrieden
Wie können ein Musiker und sein Lied über einen Sonderzug einen Staat und seine Geheimpolizei über Wochen und Monate hinweg beschäftigen? Die Geschichte vom Auftritt Udo Lindenbergs im Ost-Berliner Palast der Republik gibt Antworten und zeigt dabei die vielfältigen Verflechtungen zwischen dem Parteiapparat der SED und seiner Geheimpolizei Stasi beim Streben nach allumfassender Kontrolle – selbst, wenn es nur um Musik ging.
Die aufgeführten Dokumente zeigen beispielhaft, wie umfassend die Stasi im Auftrag der SED agierte und wie eng andere staatliche Institutionen mit ihr kooperierten – alles zur Kontrolle von Menschen, die Lust auf andere Musik hatten.
Einleitung
Der Sonderzug nach Pankow
Vermerk über das Auftreten Udo Lindenbergs
Information über das Abspielen eines Liedes mit die DDR diskriminierendem Inhalt
Auskunft zum BRD-Rockmusiker Udo Lindenberg
Rechtliche Einschätzung zum Liedtext "Sonderzug nach Pankow" von Udo Lindenberg
Operative Information Nr. 30/83 über Udo Lindenberg hörende Studenten
Vorschläge zur Bestrafung von Personen, die Udo Lindenbergs Lied "Sonderzug nach Pankow" in der Öffentlichkeit wiedergeben
Mitschrift der Stasi von einer RIAS-Sendung zu Udo Lindenberg
Brief von Udo Lindenberg an Erich Honecker
Information des IME "Robert" zu einem geplanten Konzert von Udo Lindenberg
Informationen zum Auftritt des Sängers Udo Lindenberg im Palast der Republik
Hinweise zum geplanten Auftritt Udo Lindenbergs im Palast der Republik
Information über die Reaktionen der Bevölkerung zum Auftritt Udo Lindenbergs in der DDR
Konzeption für Auswahl und Vorbereitung der Teilnehmer am Udo-Lindenberg-Konzert
Teilnehmerschlüssel für das Udo-Lindenberg-Konzert am 25.10.1983
Kräfteeinsatzplan zur Sicherung des Udo-Lindenberg-Konzertes am 25.10.1983
IM-Bericht über den Kartenverkauf für das Lindenberg-Konzert in Ost-Berlin
IM-Bericht über Meinungen zum Lindenberg-Konzert in Ost-Berlin
Brief des Generaldirektors der Künstler-Agentur an den Minister für Kultur
Information über Diskussionen unter FDJ-Mitgliedern
Einsatzplan zur Sicherung des Konzertes von Udo Lindenberg und Harry Belafonte
Karte des Marx-Engels-Platzes mit dem Palast der Republik
Hinweis über Reaktionen der Bevölkerung zum bevorstehenden Auftritt von Udo Lindenberg
Zutrittskarte für das Udo-Lindenberg-Konzert am 25.10.1983
Zutrittskarte für das Udo-Lindenberg-Konzert am 25.10.1983
Udo rockt in Ostberlin
Informationen zu Aufenthalten Udo Lindenbergs in Ost-Berlin
Bericht zu Film- und Fotoaufnahmen im Zusammenhang mit der Einreise Udo Lindenbergs
Ankunft Udo Lindenbergs am Grenzübergang Invalidenstraße am 25.10.1983
Verteiler für die Bilddokumentation des Grenzübertritts von Udo Lindenberg am 25.10.1983
Aktivitätenplan am Tag des Udo-Lindenberg-Konzertes im Palast der Republik
Information zur Abfahrt Udo Lindenbergs vom Palast der Republik zum IPZ
Menschenmenge in Berlin anlässlich eines Konzerts von Udo Lindenberg
Bericht über die Pressekonferenz mit Harry Belafonte und Udo Lindenberg in Ost-Berlin
Udo Lindenberg bei der Pressekonferenz am 25.10.1983
Bericht des IMB "Ernst" über ein Treffen mit Udo Lindenberg
Augenzeugenbericht zu den Verhaftungen während des Lindenberg-Konzerts in Ost-Berlin
Lagefilm der Stasi zum Konzert mit Udo Lindenberg im Palast der Republik
Risiko Lindenberg nicht kalkulierbar
Reaktionen der DDR-Bevölkerung zum Auftritt von Udo Lindenberg in Ost-Berlin
Information zur Teilnahme des Udo Lindenberg am Friedenskonzert
Information zur Reaktion des Publikums während des Konzerts von Udo Lindenberg
Erfahrungsprotokoll zum Einsatz der Stasi beim Lindenberg-Konzert
Information zum öffentlichen Auftreten Udo Lindenbergs während seines Konzertes in Ost-Berlin
Abschlussbericht zum Sicherungseinsatz beim Friedensfestival der FDJ im Palast der Republik
Information über die beim Lindenberg-Konzert in Ost-Berlin anwesenden Pressevertreter
Information über Unmutsäußerung des Generaldirektors der Künstleragentur Hermann Falk
Erkenntnisse aus dem Sicherungseinsatz beim Friedenskonzert mit Udo Lindenberg
Information über Tourneen von BAP und Udo Lindenberg in der DDR
Einreiseverbot für Udo Lindenberg in die DDR
Information über einen unangemeldeten Besuch Udo Lindenbergs in Ost-Berlin
Zusammenfassung der Übertragung eines Konzerts von Udo Lindenberg im SFB
Information zu einem Aufenthalt Udo Lindenbergs in Ost-Berlin
Weiterführende Literatur