Signatur: BArch, MfS, ZAIG, Nr. 5566, Bl. 2-4
Musiker und Diskjockeys in der DDR, die Lindenbergs Hit "Sonderzug nach Pankow" öffentlich spielten, mussten mit harten Strafen rechnen.
Im Februar 1983 veröffentlichte Udo Lindenberg seine Single "Sonderzug nach Pankow" in der Bundesrepublik. Darin malte er sich aus, mit dem Zug von West- nach Ostberlin zu fahren und in der DDR aufzutreten. Ein Traum, der in Ost-Berlin nicht nur auf Begeisterung stieß. Das Lied wurde in der DDR verboten, weil Lindenberg darin Honecker direkt ansprach und verunglimpfte. Musiker und Diskjockeys, die es öffentlich abspielten, mussten mit einer Geldstrafe und dem Entzug der Lizenz rechnen. Im vorliegenden Fall verurteilte ein Gericht zwei Personen zu einer fünfmonatigen Haftstrafe – die im Nachhinein zu einer Bewährungsstrafe abgeändert wurde.
Liedtext vorrangig in Diskotheken zunehmend verbreitet wird.
Um einem weiteren öffentlichkeitswirksamen Verbreiten dieses Liedes und anderer Liedtexte feindlich-negativen Inhalts des Udo Lindenberg vorzubeugen, ist vorgesehen, verstärkt auf die zuständigen staatlichen Organe und Einrichtungen sowie gesellschaftlichen Organisationen und Kräfte Einfluß zu nehmen, damit sie konsequent ihrer Verantwortung bei der Durchsetzung der bestehenden rechtlichen Bestimmungen auf dem Gebiet der Unterhaltungskunst und zur Durchführung öffentlicher Veranstaltungen und bei der vorbeugenden Verhinderung und konsequenten Unterbindung derartiger Handlungen, die geeignet sind, die sozialistische Staats- und Gesellschaftsordnung und deren Repräsentanten zu diskreditieren, jederzeit gerecht werden.
Im Falle eines öffentlichen Abspielens von Liedtexten feindlich-negativen Inhalts des Udo Lindenberg durch Berufs-, Laienoder nebenberuflich tätige Musiker, frei- oder nebenberuflich tätige Schallplattenunterhalter oder andere Personen wird vorgeschlagen, auf der Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen und den sich daraus ergebenden Möglichkeiten nach gründlicher Prüfung der Täterpersönlichkeit sowie der konkreten Umstände und Motive der Tat folgende Disziplinär-, Ordnungsstraf- und Strafmaßnahmen differenziert zur Anwendung zu bringen:
Die ZAIG war das "Funktionalorgan" des Ministers für Staatssicherheit, die Schaltstelle im MfS, in der nahezu alle komplexen Stabsfunktionen konzentriert waren: die zentrale Auswertung und Information, einschließlich der Berichterstattung an die politische Führung, die Optimierung der entsprechenden Verfahren und Strukturen im Gesamtapparat des MfS, die zentralen Kontrollen und Untersuchungen und die Analyse der operativen Effektivität des MfS, die zentrale Planung und die Erarbeitung dienstlicher Bestimmungen, zudem die übergeordneten Funktionen im Bereich EDV sowie die Gewährleistung des internationalen Datenaustauschsystems der kommunistischen Staatssicherheitsdienste (SOUD). Nach der Eingliederung der Abteilung Agitation 1985 waren auch die Öffentlichkeitsarbeit und die Traditionspflege des MfS in der ZAIG als "Bereich 6" funktional verankert. Die ZAIG war im direkten Anleitungsbereich des Ministers angesiedelt; ihr waren zuletzt die formal selbständigen Abt. XII, XIII (Rechenzentrum) und die Rechtsstelle fachlich unterstellt.
Die ZAIG geht auf die nach dem Juniaufstand 1953 gegründete und von Heinz Tilch geleitete Informationsgruppe (IG) der Staatssicherheitszentrale zurück, die erstmals eine regelmäßige Lage- und Stimmungsberichterstattung für die Partei- und Staatsführung hervorbrachte. Diese entwickelte sich 1955/56 zur Abteilung Information mit drei Fachreferaten, wurde aber 1957 als Resultat des Konfliktes zwischen Ulbricht und Wollweber wieder stark reduziert. 1957 erhielt die Abteilung mit Irmler einen neuen Leiter, der jedoch bereits 1959 vom ehemaligen stellv. Leiter der HV A Korb abgelöst und zum Stellvertreter zurückgestuft wurde. Gleichzeitig wurde die Diensteinheit in Zentrale Informationsgruppe (ZIG) umbenannt; von da an lief auch die bisher eigenständige Berichterstattung der HV A über sie. 1960 wurde die Berichterstattung an die politische Führung durch einen Ministerbefehl präzise geregelt, und die ZIG erhielt mit der Neueinrichtung von Informationsgruppen in den BV und operativen HA einen soliden Unterbau.
1965 wurde die ZIG in ZAIG umbenannt und ein einheitliches Auswertungs- und Informationssystem eingeführt, das die Recherche und Selektion von Daten sowie die Organisierung von Informationsflüssen gewährleistete. In den operativen HA und BV erhielt die ZAIG mit den AIG entsprechende "Filialen". Im gleichen Jahr ging Korb in den Ruhestand, Irmler wurde wieder Leiter der Diensteinheit.
1968 wurde auch das Kontrollwesen der Staatssicherheit in die ZAIG eingegliedert, das im Dezember 1953 mit der Kontrollinspektion seinen ersten organisatorischen Rahmen erhalten hatte und 1957 mit der Umbenennung in AG Anleitung und Kontrolle erheblich qualifiziert worden war.
1969 erhielt die ZAIG auch die Verantwortung für den Einsatz der EDV. Das im Aufbau begriffene Rechenzentrum (Abt. XIII) wurde ihr unterstellt. In der ersten Hälfte der 70er Jahre bildeten sich vier Arbeitsbereiche der ZAIG heraus. Bereich 1: konkrete Auswertungs- und Informationstätigkeit und Berichterstattung an die politische Führung; Bereich 2: Kontrollwesen, die Erarbeitung von dienstlichen Bestimmungen sowie Prognose- und Planungsaufgaben; Bereich 3: Fragen der EDV; Bereich 4: Pflege und Weiterentwicklung der "manuellen" Bestandteile des Auswertungs- und Informationssystems. 1979 erhielt dieser Bereich auch die Verantwortung für das SOUD ("ZAIG/5").
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Signatur: BArch, MfS, ZAIG, Nr. 5566, Bl. 2-4
Musiker und Diskjockeys in der DDR, die Lindenbergs Hit "Sonderzug nach Pankow" öffentlich spielten, mussten mit harten Strafen rechnen.
Im Februar 1983 veröffentlichte Udo Lindenberg seine Single "Sonderzug nach Pankow" in der Bundesrepublik. Darin malte er sich aus, mit dem Zug von West- nach Ostberlin zu fahren und in der DDR aufzutreten. Ein Traum, der in Ost-Berlin nicht nur auf Begeisterung stieß. Das Lied wurde in der DDR verboten, weil Lindenberg darin Honecker direkt ansprach und verunglimpfte. Musiker und Diskjockeys, die es öffentlich abspielten, mussten mit einer Geldstrafe und dem Entzug der Lizenz rechnen. Im vorliegenden Fall verurteilte ein Gericht zwei Personen zu einer fünfmonatigen Haftstrafe – die im Nachhinein zu einer Bewährungsstrafe abgeändert wurde.
Die ZAIG war das "Funktionalorgan" des Ministers für Staatssicherheit, die Schaltstelle im MfS, in der nahezu alle komplexen Stabsfunktionen konzentriert waren: die zentrale Auswertung und Information, einschließlich der Berichterstattung an die politische Führung, die Optimierung der entsprechenden Verfahren und Strukturen im Gesamtapparat des MfS, die zentralen Kontrollen und Untersuchungen und die Analyse der operativen Effektivität des MfS, die zentrale Planung und die Erarbeitung dienstlicher Bestimmungen, zudem die übergeordneten Funktionen im Bereich EDV sowie die Gewährleistung des internationalen Datenaustauschsystems der kommunistischen Staatssicherheitsdienste (SOUD). Nach der Eingliederung der Abteilung Agitation 1985 waren auch die Öffentlichkeitsarbeit und die Traditionspflege des MfS in der ZAIG als "Bereich 6" funktional verankert. Die ZAIG war im direkten Anleitungsbereich des Ministers angesiedelt; ihr waren zuletzt die formal selbständigen Abt. XII, XIII (Rechenzentrum) und die Rechtsstelle fachlich unterstellt.
Die ZAIG geht auf die nach dem Juniaufstand 1953 gegründete und von Heinz Tilch geleitete Informationsgruppe (IG) der Staatssicherheitszentrale zurück, die erstmals eine regelmäßige Lage- und Stimmungsberichterstattung für die Partei- und Staatsführung hervorbrachte. Diese entwickelte sich 1955/56 zur Abteilung Information mit drei Fachreferaten, wurde aber 1957 als Resultat des Konfliktes zwischen Ulbricht und Wollweber wieder stark reduziert. 1957 erhielt die Abteilung mit Irmler einen neuen Leiter, der jedoch bereits 1959 vom ehemaligen stellv. Leiter der HV A Korb abgelöst und zum Stellvertreter zurückgestuft wurde. Gleichzeitig wurde die Diensteinheit in Zentrale Informationsgruppe (ZIG) umbenannt; von da an lief auch die bisher eigenständige Berichterstattung der HV A über sie. 1960 wurde die Berichterstattung an die politische Führung durch einen Ministerbefehl präzise geregelt, und die ZIG erhielt mit der Neueinrichtung von Informationsgruppen in den BV und operativen HA einen soliden Unterbau.
1965 wurde die ZIG in ZAIG umbenannt und ein einheitliches Auswertungs- und Informationssystem eingeführt, das die Recherche und Selektion von Daten sowie die Organisierung von Informationsflüssen gewährleistete. In den operativen HA und BV erhielt die ZAIG mit den AIG entsprechende "Filialen". Im gleichen Jahr ging Korb in den Ruhestand, Irmler wurde wieder Leiter der Diensteinheit.
1968 wurde auch das Kontrollwesen der Staatssicherheit in die ZAIG eingegliedert, das im Dezember 1953 mit der Kontrollinspektion seinen ersten organisatorischen Rahmen erhalten hatte und 1957 mit der Umbenennung in AG Anleitung und Kontrolle erheblich qualifiziert worden war.
1969 erhielt die ZAIG auch die Verantwortung für den Einsatz der EDV. Das im Aufbau begriffene Rechenzentrum (Abt. XIII) wurde ihr unterstellt. In der ersten Hälfte der 70er Jahre bildeten sich vier Arbeitsbereiche der ZAIG heraus. Bereich 1: konkrete Auswertungs- und Informationstätigkeit und Berichterstattung an die politische Führung; Bereich 2: Kontrollwesen, die Erarbeitung von dienstlichen Bestimmungen sowie Prognose- und Planungsaufgaben; Bereich 3: Fragen der EDV; Bereich 4: Pflege und Weiterentwicklung der "manuellen" Bestandteile des Auswertungs- und Informationssystems. 1979 erhielt dieser Bereich auch die Verantwortung für das SOUD ("ZAIG/5").
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Signatur: BArch, MfS, HA XX, ZMA, Nr. 20037, Bl. 50
Mitschrift der Stasi von einer Sendung des Westberliner RIAS. Darin geht es um einen offenen Brief von Udo Lindenberg an SED-Generalsekretär Erich Honecker.
Anfang der 1980er Jahre geriet der Sänger Udo Lindenberg in das Blickfeld der Stasi. Lindenberg hatte viele Fans in der DDR gewonnen, die seine Musik im westdeutschen Rundfunk und Fernsehen hörten. Die SED-Führung betrachtete den Musiker und seinen Einfluss auf die Jugend deshalb argwöhnisch. Gleichzeitig bemühte sich Lindenberg wiederholt und öffentlich um einen Auftritt in der DDR, unter anderem durch Schreiben an den SED-Generalsekretär Honecker. Als ihm das verweigert wurde, schrieb er das Lied "Sonderzug nach Pankow", in dem er Honecker direkt ansprach und verunglimpfte.
Die Stasi beobachtete den Musiker aufmerksam und legte zahlreiche Berichte zu ihm an. Das vorliegende Dokument ist die Mitschrift einer Sendung des Westberliner RIAS, in der es um Lindenbergs offenen Brief an Honecker und den "Sonderzug nach Pankow" geht. Die Mitschrift ist Teil des Versuchs der Stasi, sich ein genaues Bild von Lindenberg und seinen Absichten zu machen.
Anmerkungen zum Brief von Udo Lindenberg an Erich Honecker aus der RIAS-Sendung "RIAS Aktuell" vom 19.2.1983, 7.50 Uhr
Und nun hat er auch einen offenen Brief, betrifft Jodel-Lizenz für die DDR, an den Oberindianer in Pankow gerichtet. Darin heißt es: "Seit 8 Jahren bemühe ich mich um eine Auftrittsgenehmigung für die DDR, ich will jetzt einfach Klartext." Deswegen habe er auch den Brief an den Oberindianer geschrieben. Er hoffe jetzt auf eine klare Antwort, weil die "Anmache" so massiv sei.
Hallo, Honi, teilt Lindenberg in seinem ja nicht ganz so ernst abgefaßten Brief an den Staatsratsvorsitzenden mit, es gäbe in jenem Euren Land viele Menschen mit ganz hervorragendem Geschmack, die mich endlich demzufolge auch mal livehaftig hören möchten.
Über den Künstlerdienst der DDR und über jede Menge Unter-, Zwischen- und Flüsterhändler habe er schon versucht, eine Auftrittsgenehmigung zu erhalten.
Der Rockinterpret, der jedermann mit Du anspricht, schreibt. Er wende sich nunmehr direkt an Dich, lieber Erich, weil der ja das Sagen habe. Sicherlich haben Dir Deine Töchter oder der Stasi meinen Jodelgruß schon vorgeführt, spielt Lindenberg in dem Brief auf sein Lied über die fehlende Auftrittsgenehmigung für die DDR an. Keine Frage für mich, daß auch Du eigentlich ein ganz lockerer Typ bist, versichert er dem Staatsratsvorsitzenden. Lindenberg erklärt dazu, daß er kein Feindbild aufbauen will vom großen Kommunisten. Das mit der Klage über das Ausbleiben der Auftrittsgenehmigung wolle er ein bißchen locker machen. Sieh das alles nicht so eng und verkniffen, Genosse Honi, und gib Dein Okay für meine DDR-Tourné, schreibt der Sänger. Honi sei dabei als Kosename zu verstehen, entschuldigt der Briefschreiber. Darum wiederhole ich ruhig nochmal, was in seinem Song vom Sonderzug nach Pankow so stand:
"Ich habe eine Flasche Kognak mit, und die schmeckt sehr lecker, die schlürfe ich dann ganz locker mit dem Erich Honecker und ich sag: Eh, Honi, ich sing für wenig Money im Republikpalast, wenn Ihr mich laßt."
Und in dem Brief schreibt er nun dazu: "Nun hoffe ich aber, daß Du mir bald grünes Licht gibst für meine Reise in's rote Land."
Organisationsstruktur in der MfS-Zentrale, die durch den Minister oder einen seiner Stellvertreter direkt angeleitet wurde. Die zuletzt 13 Hauptabteilungen wurden durch Einzelleiter geführt. Die weiter untergliederten und nach dem Linienprinzip tätigen HA waren für komplexe, abgegrenzte Bereiche operativ zuständig und federführend verantwortlich. Der Zuschnitt der Zuständigkeitsbereiche war an Ressorts oder geheimdienstlichen Praktiken (z. B. Verkehrswesen, Beobachtung, Funkspionage) orientiert.
Die ZMA dienten der Schriftgutverwaltung operativer Diensteinheiten. Sie wurden überwiegend personenbezogen geführt und entstanden im Kontext der Erfassung auf Kerblochkarten (KK) bzw. Sichtlochkarten (SLK) sowie vor allem in Vorverdichtungs-, Such- und Hinweiskarteien (VSH).
In ZMA wurden Vermerke und zusammengetragene Unterlagen (sog. sogenannte "Originalinformationen") verwahrt. Der Zugang fand über die o. g. Karteien (KK, SLK, VSH) statt. ZMA waren zu meist als Hängeregistraturen mit numerischer Ablage organisiert. ZMA über Personen, die nicht zu einem registrierten Vorgang (Registrierung) geführt hatten, für die operative Arbeit nicht mehr benötigt, aber als bedeutsam betrachtet wurden (z. B. Ergebnisse aus Sicherheitsüberprüfungen), kamen in der Abteilung XII als "Archiviertes Material über Personen" (Personenablage, Allgemeine/AP) zur Ablage.
Udo rockt für den Weltfrieden
Wie können ein Musiker und sein Lied über einen Sonderzug einen Staat und seine Geheimpolizei über Wochen und Monate hinweg beschäftigen? Die Geschichte vom Auftritt Udo Lindenbergs im Ost-Berliner Palast der Republik gibt Antworten und zeigt dabei die vielfältigen Verflechtungen zwischen dem Parteiapparat der SED und seiner Geheimpolizei Stasi beim Streben nach allumfassender Kontrolle – selbst, wenn es nur um Musik ging.
Die aufgeführten Dokumente zeigen beispielhaft, wie umfassend die Stasi im Auftrag der SED agierte und wie eng andere staatliche Institutionen mit ihr kooperierten – alles zur Kontrolle von Menschen, die Lust auf andere Musik hatten.
Einleitung
Der Sonderzug nach Pankow
Vermerk über das Auftreten Udo Lindenbergs
Information über das Abspielen eines Liedes mit die DDR diskriminierendem Inhalt
Auskunft zum BRD-Rockmusiker Udo Lindenberg
Rechtliche Einschätzung zum Liedtext "Sonderzug nach Pankow" von Udo Lindenberg
Operative Information Nr. 30/83 über Udo Lindenberg hörende Studenten
Vorschläge zur Bestrafung von Personen, die Udo Lindenbergs Lied "Sonderzug nach Pankow" in der Öffentlichkeit wiedergeben
Mitschrift der Stasi von einer RIAS-Sendung zu Udo Lindenberg
Brief von Udo Lindenberg an Erich Honecker
Information des IME "Robert" zu einem geplanten Konzert von Udo Lindenberg
Informationen zum Auftritt des Sängers Udo Lindenberg im Palast der Republik
Hinweise zum geplanten Auftritt Udo Lindenbergs im Palast der Republik
Information über die Reaktionen der Bevölkerung zum Auftritt Udo Lindenbergs in der DDR
Konzeption für Auswahl und Vorbereitung der Teilnehmer am Udo-Lindenberg-Konzert
Teilnehmerschlüssel für das Udo-Lindenberg-Konzert am 25.10.1983
Kräfteeinsatzplan zur Sicherung des Udo-Lindenberg-Konzertes am 25.10.1983
IM-Bericht über den Kartenverkauf für das Lindenberg-Konzert in Ost-Berlin
IM-Bericht über Meinungen zum Lindenberg-Konzert in Ost-Berlin
Brief des Generaldirektors der Künstler-Agentur an den Minister für Kultur
Information über Diskussionen unter FDJ-Mitgliedern
Einsatzplan zur Sicherung des Konzertes von Udo Lindenberg und Harry Belafonte
Karte des Marx-Engels-Platzes mit dem Palast der Republik
Hinweis über Reaktionen der Bevölkerung zum bevorstehenden Auftritt von Udo Lindenberg
Zutrittskarte für das Udo-Lindenberg-Konzert am 25.10.1983
Zutrittskarte für das Udo-Lindenberg-Konzert am 25.10.1983
Udo rockt in Ostberlin
Informationen zu Aufenthalten Udo Lindenbergs in Ost-Berlin
Bericht zu Film- und Fotoaufnahmen im Zusammenhang mit der Einreise Udo Lindenbergs
Ankunft Udo Lindenbergs am Grenzübergang Invalidenstraße am 25.10.1983
Verteiler für die Bilddokumentation des Grenzübertritts von Udo Lindenberg am 25.10.1983
Aktivitätenplan am Tag des Udo-Lindenberg-Konzertes im Palast der Republik
Information zur Abfahrt Udo Lindenbergs vom Palast der Republik zum IPZ
Menschenmenge in Berlin anlässlich eines Konzerts von Udo Lindenberg
Bericht über die Pressekonferenz mit Harry Belafonte und Udo Lindenberg in Ost-Berlin
Udo Lindenberg bei der Pressekonferenz am 25.10.1983
Bericht des IMB "Ernst" über ein Treffen mit Udo Lindenberg
Augenzeugenbericht zu den Verhaftungen während des Lindenberg-Konzerts in Ost-Berlin
Lagefilm der Stasi zum Konzert mit Udo Lindenberg im Palast der Republik
Risiko Lindenberg nicht kalkulierbar
Reaktionen der DDR-Bevölkerung zum Auftritt von Udo Lindenberg in Ost-Berlin
Information zur Teilnahme des Udo Lindenberg am Friedenskonzert
Information zur Reaktion des Publikums während des Konzerts von Udo Lindenberg
Erfahrungsprotokoll zum Einsatz der Stasi beim Lindenberg-Konzert
Information zum öffentlichen Auftreten Udo Lindenbergs während seines Konzertes in Ost-Berlin
Abschlussbericht zum Sicherungseinsatz beim Friedensfestival der FDJ im Palast der Republik
Information über die beim Lindenberg-Konzert in Ost-Berlin anwesenden Pressevertreter
Information über Unmutsäußerung des Generaldirektors der Künstleragentur Hermann Falk
Erkenntnisse aus dem Sicherungseinsatz beim Friedenskonzert mit Udo Lindenberg
Information über Tourneen von BAP und Udo Lindenberg in der DDR
Einreiseverbot für Udo Lindenberg in die DDR
Information über einen unangemeldeten Besuch Udo Lindenbergs in Ost-Berlin
Zusammenfassung der Übertragung eines Konzerts von Udo Lindenberg im SFB
Information zu einem Aufenthalt Udo Lindenbergs in Ost-Berlin
Weiterführende Literatur