Vorwurf Geheimnisverrat

Über den Hergang der nachfolgenden Ereignisse gibt es zwischen der Version der Stasi-Akten und zum Beispiel dem Bericht seines ehemaligen Zellengenossen Klaus Schmude starke Unterschiede. Das MfS schreckte im Fall Smolka offensichtlich nicht davor zurück, Akten zu fälschen. Es steht fest, dass Smolka nach seiner Flucht routinemäßig von den westdeutschen Behörden und vom amerikanischen Geheimdienst befragt wurde. Wie er immer wieder beteuerte, habe er dabei keine Dienstgeheimnisse verraten.