Signatur: BArch, MfS, AIM, Nr. 264/91, Bl. 33
Mitarbeiter der Abteilung XXII gewährten in den Jahren 1980 bis 1982 aktiven RAF-Mitglieder mehrfach Unterschlupf im "Objekt 74", einer konspirativen Unterkunft bei Frankfurt/Oder, und trainierten sie auf einem Schießplatz im Umgang mit Waffen.
Die so genannte Abteilung XXII ("Terrorabwehr") der Stasi beobachtete die Linksterroristen der RAF. Der Mielke-Apparat befürchtete stets, die Terroristen könnten sich auch gegen das SED-Regime wenden. Um sie davon abzuhalten, behandelte sie die Stasi mit Nachsicht und wollte sie beschwichtigen.
Mehrfach griff die Stasi den Mitgliedern der RAF unter die Arme. Sie sorgte sogar für deren Freilassung, wenn sie in Osteuropa festgenommen wurden. Die bundesdeutsche Fahndung ließ die Stasi hingegen ins Leere laufen, legte falsche Fährten und protegierte die Täter.
Mitarbeiter der Abteilung XXII gewährten in den Jahren 1980-82 aktiven RAF-Mitglieder mehrfach Unterschlupf im "Objekt 74", einer konspirativen Unterkunft bei Frankfurt/Oder, und trainierten sie auf einem Schießplatz im Umgang mit Waffen. Das vorliegende Dokument zeigt eine detaillierte Anfahrtsskizze zu dem besagten "Objekt 74", einem einsam im Wald gelegen Forsthaus.
Das Dokument trägt die Überschrift "Anfahrts-Skizze Objekt 74"
Es handelt sich um eine farbige Filzstiftzeichnung auf Pergamentpapier.Die Anfahrtsskizze verzeichnet den Anfahrtsweg von der Autobahn aus. In der Wegbeschreibung ist der Autobahnabschnitt zwischen Fürstenwalde in westlicher Himmelsrichtung und Müllrose in östlicher Himmelrichtung verzeichnet.
Die Autobahn ist in Form einer dicken roten Linie dargestellt, auf dem benannten Autobahnabschnitt ist die Autobahnabfahrt Briesen in schwarzer Farbe markiert. Von der Autobahnabfahrt Briesen ist die zum Objekt führende Straße mit schwarzem Filzstift verzeichnet.
Die vorgeschlagene Route führt zunächst durch die Ortschaft Briesen. Briesen ist in der Zeichnung mit seinen Hauptverkehrsstraßen am oberen rechten Rand des Blattes eingezeichnet. Die Ausdehnung der Ortschaft ist mit roten Linien gekennzeichnet, die Straßen sind weiterhin mit schwarzem Stift eingetragen.
Von Briesen aus führt die vorgeschlagene Routein einer scharfen Linkskurve in westlicher Richtung über die Ortschaft Kersdorf nach Süden. Die Ausdehnung des Ortes Kersdorf ist wiederum rot umrandet. Neben der Hauptstraße sind einige kleine Nebenstraßen verzeichnet, die sich in Form von gestrichelten Filzstiftlinien verlaufen und vermutlich zur Orientierung dienen sollen. In Kersdorf ist an einer dieser Nebenabzweigungen ein Wassergraben verzeichnet.
Hinter Kersdorf führt der Weg nach einer weiteren Linkskurve unter der Autobahn hindurch in ein Waldgebiet. Im weiteren, relativ geraden Verlauf der Straße ist auf der linken Seite eine Waldlichtung markiert, auf der rechten Seite befindet sich ein Jagdgebiet mit Waldwegen. Mehrere gestrichelt verzeichnete Querstraßen dienen zur Orientierung.
Nach der vierten Querstraße biegt die Straße leicht nach links ab, auf der Höhe der Linkswendung der Straße ist auf der rechten Seite ein Feuerwachturm im Wald verzeichnet. Auf der linken Seite nähert sich die Straße dem Oder-Spree-Kanal mit Nebenarmen an. Die Gewässer sind in Form von blauen Flächen auf der Karte gut erkennbar.
Nach der Überquerung von zwei weiteren Querstraßen führt die Straße über eine kleine Brücke. Hinter der Brücke, ist das Objekt 74 direkt am Wasser gelegen, verzeichnet. Das Objekt ist in Form eines kleinen roten Quadrates markiert.
Abteilung XXII (Terrorabwehr)
1975 entstanden aus einer Unterstruktur der AG beim 1. Stellv. des Ministers; 1989 mit der Abt. XXIII zur HA XXII zusammengeführt.
Eine selbständige Abteilung ist eine Organisationsstruktur in der MfS-Zentrale, die durch den Minister oder einen seiner Stellvertreter direkt angeleitet und durch militärische Einzelleiter geführt wurde. Die weiter untergliederten Abteilungen prägten Linien aus (z. B. Abt. XIV; Linienprinzip) oder blieben auf die Zentrale beschränkt (z. B. Abt. X). Die eng umrissenen Zuständigkeiten mit operativer Verantwortung und Federführung orientierten sich an geheimdienstlichen Praktiken (Telefonüberwachung) oder Arbeitsfeldern (Bewaffnung, chemischer Dienst).
Signatur: BArch, MfS, HA IX, Fo, Nr. 593, Bild 263-292
Im konspirativen "Objekt 74", dem Forsthaus "An der Flut" bei Briesen, gewährten Mitarbeiter der Abteilung XXII in den Jahren 1980 bis 1982 aktiven RAF-Mitgliedern Unterschlupf und trainierten sie teilweise im Umgang mit Waffen. Darüber hinaus bereitete das MfS im "Objekt 74" insgesamt zehn RAF-Aussteiger auf ein Leben in der DDR vor und brachte sie auch später bei regelmäßigen Zusammenkünften unter.
Die 1970 gegründete Rote Armee Fraktion (RAF) war eine linksterroristische Gruppe in der Bundesrepublik Deutschland. Die Staatssicherheit sammelte zunächst Informationen über die Terroristen, beobachtete deren Aktivitäten und duldete ihre Reisen in den Nahen Osten über den Ostberliner Flughafen Schönefeld. In den 80er Jahren intensivierten sich die Kontakte und die Staatssicherheit bot zehn RAF-Aussteigern Unterschlupf in der DDR. Zudem trainierte das MfS einige Terroristen im Umgang mit Waffen.
Die Bilderserie zeigt Innenaufnahmen der Gebäude des konspirativen "Objektes 74" aus dem Jahr 1990, die unter unbekannten Umständen entstanden. Hier trainierten Stasi-Offiziere beispielsweise die Terroristen Henning Beer und Christian Klar im Umgang mit einer Panzerfaust. Auch die zehn RAF-Aussteiger, die in der DDR untertauchten wollten, wurden durch das MfS ab 1980 im "Objekt 74" auf ihr neues Leben vorbereitet. So lernten beispielsweise die RAF-Mitglieder Silke Maier-Witt, Monika Helbing und Susanne Albrecht, im Forsthaus ihre neuen Biografien auswendig. Auch später kamen die Aussteiger einmal im Jahr in Briesen zusammen.
Neben Angehörigen der RAF traf die Staatssicherheit im "Objekt 74" auch andere Terroristen und wichtige Informanten. So sind beispielsweise Besuche von Ottfried Herbert Hepp, einem ehemaligen Neonazi, der mit einer rechtsterroristischen Gruppe 1982 mehrere Anschläge auf Einrichtungen und Angehörige der US-amerikanischen Streitkräfte und Banküberfälle in Deutschland verübte, verbürgt. Auch Vertreter der Gruppe um Abu Nidal, einer terroristischen Abspaltung der PLO, waren nachweislich im "Objekt 74" Gäste der Staatssicherheit.
Das Bild zeigt einen rustikal gehaltenen Innenraum eines Gebäudes. Vermutlich handelt es sich um ein ausgebautes Dachgeschoss, da ein Spitzboden mit freigelegten Dachbalken erkennbar ist. Die linke Seitenwand nimmt die Dachschräge auf und ist durch sichtbare Holzbalken strukturiert. Im Vordergrund steht ein großer ausgezogener Holztisch um den acht sichtbare Stühle, mit Sitzkissen angeordnet sind. Von den freigelegten Dachbalken hängen sechs sichtbare Lampen mit geflochtenen Korbschirmen, die den rustikalen Eindruck des Raumes verstärken. Im linken Bildteil ist eine Art Fischernetz um einen Dachbalken drapiert. Im rechten Bildrand, am Abschluss der Dachschräge ist ein Regal in die Wand eingepasst. Auf dem Regal stehen diverse irdene Krüge, Schalen, Becher und Grünpflanzen. An der linken Wand, auf die der Betrachter des Bildes blickt, hängen versetzt Bilder in einer Reihe. Die Bilder zeigen Menschen in einem Kahn, vermutlich beim Fischen. Neben der Wand mit den Bildern befindet sich eine geöffnete Tür. Die Tür verfügt über eine Holzrahmung. Der Blick durch die Tür zeigt eine weitere geöffnete Tür und einen mit Holzpaneelen verkleideten Flur.
Abteilung XXII (Terrorabwehr)
1975 entstanden aus einer Unterstruktur der AG beim 1. Stellv. des Ministers; 1989 mit der Abt. XXIII zur HA XXII zusammengeführt.
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Signatur: BArch, MfS, HA IX, Fo, Nr. 593, Bild 263-292
Im konspirativen "Objekt 74", dem Forsthaus "An der Flut" bei Briesen, gewährten Mitarbeiter der Abteilung XXII in den Jahren 1980 bis 1982 aktiven RAF-Mitgliedern Unterschlupf und trainierten sie teilweise im Umgang mit Waffen. Darüber hinaus bereitete das MfS im "Objekt 74" insgesamt zehn RAF-Aussteiger auf ein Leben in der DDR vor und brachte sie auch später bei regelmäßigen Zusammenkünften unter.
Die 1970 gegründete Rote Armee Fraktion (RAF) war eine linksterroristische Gruppe in der Bundesrepublik Deutschland. Die Staatssicherheit sammelte zunächst Informationen über die Terroristen, beobachtete deren Aktivitäten und duldete ihre Reisen in den Nahen Osten über den Ostberliner Flughafen Schönefeld. In den 80er Jahren intensivierten sich die Kontakte und die Staatssicherheit bot zehn RAF-Aussteigern Unterschlupf in der DDR. Zudem trainierte das MfS einige Terroristen im Umgang mit Waffen.
Die Bilderserie zeigt Innenaufnahmen der Gebäude des konspirativen "Objektes 74" aus dem Jahr 1990, die unter unbekannten Umständen entstanden. Hier trainierten Stasi-Offiziere beispielsweise die Terroristen Henning Beer und Christian Klar im Umgang mit einer Panzerfaust. Auch die zehn RAF-Aussteiger, die in der DDR untertauchten wollten, wurden durch das MfS ab 1980 im "Objekt 74" auf ihr neues Leben vorbereitet. So lernten beispielsweise die RAF-Mitglieder Silke Maier-Witt, Monika Helbing und Susanne Albrecht, im Forsthaus ihre neuen Biografien auswendig. Auch später kamen die Aussteiger einmal im Jahr in Briesen zusammen.
Neben Angehörigen der RAF traf die Staatssicherheit im "Objekt 74" auch andere Terroristen und wichtige Informanten. So sind beispielsweise Besuche von Ottfried Herbert Hepp, einem ehemaligen Neonazi, der mit einer rechtsterroristischen Gruppe 1982 mehrere Anschläge auf Einrichtungen und Angehörige der US-amerikanischen Streitkräfte und Banküberfälle in Deutschland verübte, verbürgt. Auch Vertreter der Gruppe um Abu Nidal, einer terroristischen Abspaltung der PLO, waren nachweislich im "Objekt 74" Gäste der Staatssicherheit.
Der Betrachter des Bildes blickt durch eine Eingangstür in ein Treppenhaus. Auf der rechten Seite führt eine Treppe in einen Keller. Der Keller ist vermutlich ausgebaut. Die rechte Wand und die Rückseite des darüber liegenden Treppenaufganges sind mit Holzpaneelen verkleidet. An der Decke ist eine weiße rechteckige Lampe zu erkennen. Das stützende Gewölbe der Treppe ist weiß verputzt. Auf der linken Seite der Treppe ist ein Handlauf angebracht. Am Fuße des Kellers erkennt der Betrachter eine geöffnete Polstertür und einen Eingang auf der rechten Seite. Über der Tür ist eine runde Glaslampe deutlich zu sehen. Auf der linken Seite sieht der Betrachter den steinernen Treppenaufgang ins Erdgeschoss des Hauses. Die Tür des Erdgeschosses ist geöffnet, der Blick fällt in einen gekachelten Raum. Es könnte sich um eine Küche handeln. In dem Raum stehen zwei Tische hintereinander, bei dem hintern Tisch könnte es sich um einen Spültisch handeln. Links im Raum ist ein Holzsprossenfenster mit Gardine erkennbar. Unter dem Fenster befindet sich ein Heizkörper. An der Decke und im linken Teil des Raumes verlaufen Rohre. Rechts ist der Aufgang der Treppe zum ersten Obergeschoss im Anschnitt erkennbar.
Abteilung XXII (Terrorabwehr)
1975 entstanden aus einer Unterstruktur der AG beim 1. Stellv. des Ministers; 1989 mit der Abt. XXIII zur HA XXII zusammengeführt.
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"...anarcho-terroristische Kräfte"
Die Staatssicherheit billigte bereits in den frühen siebziger Jahren Ein- und Ausreisen der Linksterroristen über den Ost-Berliner Flughafen Schönefeld oder auch die tschechische Grenze. Gelegentlich hielt die Staatssicherheit ein Mitglied der RAF oder ihres Umfeldes an der Grenze fest – etwa wenn diese verbotenerweise Waffen mit sich führten oder die Fälschung eines Personaldokuments aufflog. Dann nutzte man die Gelegenheit für eine intensive Befragung der Täter, die ihr Wissen ausweislich der Dokumente oftmals auch Preis gaben. Die Aussicht auf Haft in der DDR wirkte sicherlich abschreckend und förderte die Bereitschaft zu reden.
Wie zu vielen Angehörigen der Außerparlamentarischen Opposition (APO) sammelte die Staatssicherheit seit den späten sechziger Jahren auch zu jenen Personen Informationen, die am Ende der Protestbewegung in den Untergrund gingen und terroristische Gruppen wie die RAF bildeten. Deren erste Generation wurde nach ihren führenden Mitgliedern auch als Baader-Meinhof-Gruppe bezeichnet. In West-Berlin entstand die Bewegung 2. Juni, zu deren späteren Angehörigen Till Meyer gehörte, zu dem bereits aus dem Jahre 1969 Dokumente vorliegen.
Nach der gewaltsamen Befreiung von Andreas Baader aus der Haft in West-Berlin im Mai 1970 flohen einige Gruppenmitglieder in den Nahen Osten. In einem Ausbildungscamp der palästinensischen Gruppe El Fatah in Jordanien ließen sie sich militärisch trainieren. Bei der Rückkehr über den Ost-Berliner Flughafen Schönefeld wurden mindestens Horst Mahler und Hans-Jürgen Bäcker im Juli/August von der Staatssicherheit festgehalten und befragt. Ulrike Meinhof suchte seinerzeit sogar von sich aus den Kontakt.
Im November 1973 nahm die Staatssicherheit das Mitglied der Bewegung 2. Juni, Michael "Bommi" Baumann, beim Grenzübertritt im Zug aus der CSSR kommend fest. Zu dem Zeitpunkt hatte sich Baumann bereits vom Terror losgesagt, war aber untergetaucht und wurde in der Bundesrepublik steckbrieflich gesucht, unter anderem wegen der Beteiligung an einem Bombenanschlag mit einem Todessopfer. Die Staatssicherheit brachte Baumann zunächst nach Dresden und dann in das zentrale Untersuchungsgefängnis des MfS nach Berlin-Hohenschönhausen. Sechs Wochen lang nutzte die Staatssicherheit Baumann als Quelle, der ausweislich diverser Vernehmungsprotokolle im Umfang von fast 100 Seiten auch ausführlich über das Innenleben der terroristischen Gruppierungen berichtete.
Einleitung
Bericht über die Einreise Till Meyers in die DDR
Bericht über die Einreise Horst Mahlers in die DDR
Bericht über die Festnahme Hans-Jürgen Bäckers auf dem Ost-Berliner Flughafen Schönefeld
Ergänzung zum Bericht über die Festnahme Hans-Jürgen Bäckers auf dem Flughafen Schönefeld
Aktennotiz über die versuchte Einreise Ulrike Meinhofs in die DDR unter dem Namen Michèle Susanne
Abfotografierter Reisepass der Journalistin Michèle Susanne Ray mit einem Bild Ulrike Meinhofs
Bildfahndung zu Ulrike Meinhof
Anweisung des Ministers für Staatssicherheit Ulrike Meinhof bei einem Einreiseversuch in die DDR zu verhören
Protokoll über die Vernehmung Michael "Bommi" Baumanns nach seiner Einreise in die DDR mit falschen Papieren
Beobachtung und Aufklärung
Karte der MfS-Spezialkräfte (AGM/S) zur Entführung von Peter Lorenz
Bericht zur Großfahndung in der Bundesrepublik nach dem Attentat auf Siegfried Buback
Bericht von IM "Hermann" über die Stimmung in der BRD während der Schleyer-Entführung
Protokoll der Entführung von Hanns Martin Schleyer und des Passagierflugzeuges "Landshut"
Vergleich der Entführungen von Hanns Martin Schleyer und Aldo Moro
Aufstellung der DDR-Verbindungen von RAF-Mitgliedern
"Auskunftsbericht" über den RAF-Terroristen Christian Klar
"Auskunftsbericht" über die RAF-Terroristin Inge Viett
Eröffnungsbericht zum Operativen Vorgang "Stern I" zur Überwachung von RAF-Mitgliedern
Projekt Übersiedlung
Antrag auf Erteilung der DDR-Staatsbürgerschaft an "Angelika Gerlach" (Silke Maier-Witt)
Fiktiver Lebenslauf der RAF-Aussteigerin Silke Maier-Witt ("Angelika Gerlach")
Fiktiver Lebenslauf der RAF-Aussteigerin Monika Helbing alias "Elke Köhler"
Bericht eines Abschnittsbevollmächtigten über die RAF-Terroristin Monika Helbing alias "Elke Winter"
Chronologischer Verlauf der Eingliederung von "Ernst Berger" (Susanne Albrecht) in die DDR
Unterstützung
Bericht über die Freilassung von Inge Viett, Ingrid Siepmann und Regine Nikolai in der CSSR auf Initiative des MfS
Bericht über Verbindungen der PLO zu Terroristen bei der Vorbereitung von Gewaltakten
Auszug aus dem Besucherbuch des konspirativen "Objektes 74"
Anfahrtsskizze zum "konspirativen Objekt 74"
Innenaufnahmen des konspirativen "Objektes 74" in Briesen
Verschleierung und Distanzierung
Eröffnungsbericht zur OPK "Klausen, Gerhard" gegen Wolfgang Grams
Abschlussbericht zum Hungerstreik der RAF-Gefangenen
Sowjetische Hinweise auf die Enttarnung von "Angelika Gerlach" (Silke Maier-Witt)
Bericht zum Stand der Neueingliederung des IMS "Anja Weber"
Vermerk zur Anfrage des BRD-Juristen Renger nach "Angelika Gerlach" (Silke Maier-Witt)
Die Integration der in der DDR untergetauchten RAF-Terroristin Silke Maier-Witt aus Sicht des MfS